Zunächst waren Probleme im Zusammenhang mit Ubuntu Linux und dessen Treiber "samsung-laptop" dokumentiert worden, die die betroffenen Rechner komplett unbrauchbar machten und deren Einschicken erforderlich machten (gulli:News berichtete). Kurz darauf dokumentierte der Linux-Entwickler Matthew Garrett ähnliche, aber weniger gravierende Probleme mit Laptops von Lenovo und Toshiba (gulli:News berichtete).
Nun berichtet Garrett in seinem Blog, dass das Problem der "samsung-laptop"-Treiber zwar durch kürzliche Updates am Linux-Kernel behoben worden sei. Es habe sich aber herausgestellt, dass es wahrscheinlich noch weitere Wege gebe, das Problem auszulösen. Es sei "wahrscheinlich, dass es für eine Anwendungssoftware möglich ist, das selbe Problem unter Windows auszulösen", so der Experte. Es werde derzeit noch versucht, die Details zu ermitteln. Bis dahin sei es aber für die Besitzer von Samsung-Laptops am sichersten, diese im BIOS-Modus zu verwenden.
Annika Kremer (g+) am Freitag, 08.02.2013 12:10 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.