David Einhorn
Apple hortet auf seinen Konten zurzeit einen Betrag von 137,1 Milliarden US-Dollar. Wegen des strikten Sparkurses der Firma konnten die Anleger bisher allerdings kaum von den Aktien profitieren. Der Hedgefonds-Experte David Einhorn versucht, den Konzern nun mittels einer am 7. Februar eingereichten Klage zur Ausschüttung seiner Finanzreserven zu bewegen. Nach Ansicht des Geschäftsmannes verfolge Apple den Gedanken, dass man „nie genug Bargeld“ angehäuft haben könne. Einhorn vermutet, dass man den enormen Betrag augenscheinlich für schlechte Zeiten aufspart oder sich auf diesem Wege strategische Übernahmemaßnahme offenhält. Unter dem Strich gleiche dies dem Verhalten eines depressiven Menschen.
In der Tat löste Apple in den vergangenen 18 Jahren erst einmal die Aktien seiner Anleger aus. Im März 2012 bot man für die eigenen Aktien je 2,65 US-Dollar und verteilte so 10 Milliarden US-Dollar. Einhorn versucht auf juristischem Wege, noch mehr von Apples Finanzrepertoire zu profitieren. Inwiefern dieses Vorhaben allerdings erfolgreich verlaufen wird, bleibt abzuwarten. Schließlich dürfte sich ein derartiges Verfahren mit Blick auf Apples Hausanwälte sicherlich in die Länge ziehen. Nicht zuletzt war es auch eines der Grundprinzipien des verstorbenen Geschäftsführers Steve Jobs, auf Dividenden zu verzichten.
Ungeachtet dessen hält Einhorn den Weltkonzern weiterhin für ein exzellentes Unternehmen. In einem Fernsehinterview verglich er den US-Riesen nichtsdestotrotz mit seiner Großmutter, die nach seinen Angaben so geizig war, dass sie sich aus Kostengründen selbst für Telefonate grundsätzlich zurückrufen ließ.
Bild-Quellen: insidermonkey
Text-Quellen: cnbc
Julian Wolf (g+) am Freitag, 08.02.2013 08:47 Uhr
@ATMega8, war ich zu langsam beim Editieren, mein Fehler, sorry. ^^ ...
In einem Fernsehinterview verglich er den US-Riesen nichtsdestotrotz mit seiner Großmutter, die nach seinen Angaben so geizig war, dass sie sich aus Kostengründen selbst für Telefonate grundsätzlich zurückrufen ließ. Das "verglich" ist die Zeitform des Interviews, trotzdem würde dann ...
@ATMega8;> jup, auch grad gesehen - aus 'Omis Enterbung' kann aber durchaus auch 'Enterbung durch Apple' werden; - wenn's durch alle Instanzen geht, ists Erbe und Apple-Anteile futsch, bleibt 'nur' noch der Hedgefonds! - Na, die werden sich freuen.++ ...
...verglich er Apple mit seiner Großmutter;> dann paß mal auf , das 'Omi' Dich nicht enterbt! ^^ Der Formulierung in der Vergangenheit legt die Vermutung nahe, dass diese Frau bereits die Radieschen von unten betrachtet (sofern sie nicht zu geizig war, welche pflanzen ...
...verglich er Apple mit seiner Großmutter;> dann paß mal auf , das 'Omi' Dich nicht enterbt! ^^ ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.