Befürworter des Gesetzes betonen, dieses könnte neue Maßstäbe für den Schutz kritischer Infrastrukturen gegen Angriffe setzen. Dagegen fürchten einige Unternehmen die mit den Plänen verbundenen zusätzlichen Kosten sowie einen mit der Veröffentlichung von Angriffen verbundenen Image-Verlust.
Wird der Vorschlag vom EU-Parlament verabschiedet, werden davon rund 15.000 Transport-Unternehmen, 8000 Banken, 4000 Energieversorger und 15.000 Krankenhäuser betroffen sein. Daneben könnten auch die Anbieter wichtiger Internet-Dienste erfasst werden.
Der Gesetzesentwurf würde alle 27 EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, eine nationale Autorität für Netwerk- und Informationssicherheit und ein Team für die Reaktion auf sicherheitsrelevante Vorfälle aufzubauen.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 07.02.2013 12:38 Uhr
Na die Teams fahren dann durch ganz Europa, und klopfen bei "zufällig" ausgewählten Personen an der Tür, um diese ganz nett zu fragen, ob diese für den Angriff verantwortlich sind .... Also meiner Meinung nach, mal wieder Wichtigtuerei von einigen Politikern, die immer noch der Meinung sind, das E- ...
Der Gesetzesentwurf würde alle 27 EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, eine nationale Autorität für Netwerk- und Informationssicherheit und ein Team für die Reaktion auf sicherheitsrelevante Vorfälle aufzubauen. Und was genau soll dieses Team bitte machen wenn es soweit ist? Einziger Nu ...
Rund 42.000 Unternehmen in der EU, darunter Flughäfen, Banken und Krankenhäuser, müssten nach einem aktuellen EU-Gesetzesentwurf, der im Laufe des heutigen Donnerstag veröffentlicht werden soll, jeden erfolgreichen Angriff auf ihre IT-Systeme an die zuständigen Behörden melden. [url=http://www.gull ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.