Steam: Linux-Beta nun auch mit Counter-Strike: Source
Mit Counter-Strike: Source gibt es somit einen weiteren Titel neben Team Fortress 2, welcher auf der aktuellen Source-Engine von Valve basiert. Weitere Source-Engine-Titel wie Left 4 Dead 2, Dota 2 und Counter-Strike: Global Offensive wurden bisher zwar nicht in der offiziellen Linux-Spiele-Liste gesichtet, eine Umsetzung gilt allerdings als sicher. So hatte Valve bereits vor einiger Zeit interne Screenshots einer "Left 4 Dead 2"-Linux-Version gezeigt, welche nach einigen OpenGL-Optimierungen sogar besser lief als die Windows-Version des Spiels. Wie erwartet wächst das Angebot an Linux-tauglichen Titeln im Steam-Client beinahe täglich. Einen offiziellen Termin für das Ende der Beta-Phase des Linux-Steam-Client gibt es allerdings noch nicht.
Spätestens Ende des Jahres oder mit Einführung von Valves eigener Steam Box dürfte die Beta-Phase allerdings ein Ende finden. Zur Zeit funktioniert die Linux-Steam-Beta bereits unter zahlreichen Linux-Distributionen weitgehend problemlos. Zum Spielen empfiehlt sich allerdings die Verwendung der neuesten Grafikkartentreiber der jeweiligen Anbieter. Mit der letzten Catalyst-Linux-Version versprach AMD für seine Radeon-Grafikkarten zum Beispiel eine deutlich bessere Performance bei Valves Team Fortress 2. Von dem Update sollte demnach auch das ebenfalls auf der Source-Engine basierende Counter-Strike: Source profitieren. Zuletzt hatte Valve bereits das etwas in die Jahre gekommene CounterStrike 1.6 in einer Linux-Version veröffentlicht. Auch Half Life 1 gibt es mittlerweile für die Steam-Linux-Beta.
Text-Quellen: heise
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 06.02.2013 22:11 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.