Intel: Ältere Low Budget-Modelle werden aussortiert
So verwendet Intel die bereits etwas in die Jahre gekommene "Sandy Bridge"-Architektur und den älteren 32nm Fertigungsprozess noch für viele Prozessormodelle im unteren Preisbereich. Damit soll demnächst Schluss sein. So können diese Modelle maximal bis zum 23. August bestellt werden. Im letzten Jahr hatte Intel bereits neue "Ivy Bridge" Core i3 Prozessoren mit 22 nm Fertigung und einigen Modifikationen ins Rennen geschickt, welche mit einer niedrigeren Leistungsaufnahme und mehr Performance punkten können.
Auch die Nachfolgermodelle in den Pentium- und Celeron-Produktserien sind bereits verfügbar (gulli:news berichtete). Mit Einführung des neuen Sockels 1150 für "Haswell"-Prozessoren sollen auch die Celeron- und Pentium-Produktlinien zu einem späteren Zeitpunkt auf die neue Plattform umziehen. Zu diesem Zweck möchte Intel "Haswell"-basierte Celeron und Pentium Prozessoren für Sockel 1150 anbieten, welche wie gewohnt mit eingeschränktem Feature-Set und höchstwahrscheinlich teildeaktiviertem Caché erscheinen werden.
Der aktuelle Mainstream Desktop-Sockel 1155 wird somit im Laufe des Jahres deutlich an Bedeutung verlieren und keine neuen Prozessormodelle mehr erhalten. Die Bestellungen für "Sandy Bridge"-Prozessormodelle laufen noch bis zum 23. August und sollen spätestens bis Februar 2014 ausgeliefert werden. "Ivy Bridge"-basierte Prozessoren für Sockel 1155 dürften noch deutlich länger erhältlich bleiben.
Prozessoren, die nur noch bis zum 23. August bestellt werden können:
Intel Celeron Serie:
Intel Pentium Serie:
Intel Core i3 Serie:
Intel Core i5 Serie:
Text-Quellen: intel
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 06.02.2013 13:50 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.