Während die Anzahl begangener Straftaten insgesamt nahezu gleich blieb, wurde die Zahl angezeigter Computer-Straftaten 2012 wesentlich größer. 5070 Anzeigen entfielen auf Fälle von Internet-Betrug, was eine Steigerung von 149,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Mit 680 angezeigten Hackerattacken gab es gar um 182,2 Prozent mehr als 2011. Die Motive seien mittlerweile meist finanzieller Natur. Auch die Phishing-Fälle stiegen um 114,1 Prozent - 394 Anzeigen gab es 2012. Um effektiver gegen derartige Delikte vorgehen zu können, will Österreich nun auf Bundes- und Landesebene entsprechende Kompetenzzentren für die Ermittlungsbehörden einrichten.
Text-Quellen: Futurezone
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 05.02.2013 17:35 Uhr
In Österreich hat der reine Downloader strafrechtlich nichts zu befürchten. gesetzt können schon lustig sein :D ...
ja aber gibts nicht auch so bestimmungen wie das Urheberrechtsgesetz? Ja, gibt es, aber das Gesetz ist etwas anders formuliert als in Deutschland und darum besteht eine "Lücke". ich meine man kann ja nicht einfach filme/serien/spiel/etc ohne konsequen ...
In Österreich ist der Download nicht illegal ja aber gibts nicht auch so bestimmungen wie das Urheberrechtsgesetz? ich meine man kann ja nicht einfach filme/serien/spiel/etc ohne konsequenzen runterladn, oder ist das ein - für uns österreicher - "glücksfall" ...
weiß jemand wies um die illegalen download anzeigen steht? würd mich sehr interessiern, da ja letztes jahr so einiges geschehen ist. mfg In Österreich ist der Download nicht illegal!!! ...
weiß jemand wies um die illegalen download anzeigen steht? würd mich sehr interessiern, da ja letztes jahr so einiges geschehen ist. mfg ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.