Durch die neuen Sicherheitsmaßnahmen sollen insbesondere die Passwörter von Twitter-Nutzern besser geschützt werden. Vor Kurzem gab es einen Angriff, bei dem rund 250.000 Passwörter sowie einige andere Daten kompromittiert wurden. Die betroffenen Passwörter wurden von Twitter zurückgesetzt.
Insbesondere für Firmen, die Twitter mit offiziellen Accounts nutzen, könnten die geplanten Schutzmaßnahmen von Vorteil sein. In der Vergangenheit wurden mehrfach Accounts namhafter Unternehmen gehackt. Unter den Betroffenen waren der britische Arm von PayPal und die Polit-Redaktion von Fox News. Auch einige Prominente insbesondere aus der Film- und Musikbranche waren von Angriffen auf ihre Twitter-Accounts betroffen. Twitter hofft nun, durch einen verbesserten Sicherheitsstandard gerade für professionelle nutzer interessanter und vertrauenswürdiger zu werden.
Bei dem neuen Anmelde-System soll das Einloggen von einem unbekannten Endgerät oder ungewöhnlichem Ort aus verhindert werden. Der User bekommt in solchen Fällen einen Code direkt auf sein Smartphone geschickt, mit dem sich anmelden kann. Das neue Device beziehungsweise die neue geografische Lage wird dann vom System gespeichert und als authentisch angesehen. Ähnliche Systeme verwenden unter anderem Googles Freemail-Dienst GMail und die Spiele-Plattform Steam. Wann genau mit einer Einführung des Systems bei Twitter zu rechnen ist, ist noch nicht bekannt.
Text-Quellen: Pressetext
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 05.02.2013 16:18 Uhr
Soll lieber dafür sorgen das die Nutzerdaten nicht rausgerückt werden, aber Hamad ist ja unser Feund wo wir ihm doch Rüstungsgüter verschachern und er unsere islamischen "Freunde" un Syrien und Nordafrika sponsort. http://rt.com/news/kuwait-twitter-crackdown-376 ...
Wird Zeit, dass diese ganze OpenID-Geschichte sich mal durchsetzt, damit man nicht in Zukunft bei jeder Kleinigkeit sein Handy rausholen muss Jo. Im Prinzip ist die Anmeldung im 2-wege verfahren ja nicht schlecht, aber es wird extrem nervig wenn das plötzlic ...
Wird Zeit, dass diese ganze OpenID-Geschichte sich mal durchsetzt, damit man nicht in Zukunft bei jeder Kleinigkeit sein Handy rausholen muss ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.