Facebook will sich auf Mobiles konzentrieren
Facebook ist dabei, eine Smartphone-Applikation zu entwickeln, welche den Aufenthaltsort von Nutzern aufspürt. Zwei Insider sprachen mit Bloomberg über die neue Errungenschaft, die Facebook in seinen Bestrebungen unterstützt, von der zunehmenden mobilen Nutzung sozialer Netzwerke zu profitieren. Derick Mains, ein Sprecher von Facebook, wollte keinen Kommentar dazu abgeben.
Die App, deren Markteinführung für Mitte März vorgesehen ist, ist darauf ausgerichtet, Nutzern dabei zu helfen, Freunde in der Nähe zu finden. Sie soll auch dann laufen, wenn andere Programme geöffnet sind oder das Mobiltelefon nicht benutzt wird, so ein Kenner der Materie, der nicht namentlich genannt werden möchte, da die Pläne noch nicht offiziell verlautbart wurden. Die Tatsache, dass seine mobile Nutzergemeinde bereits auf über eine Milliarde Menschen angewachsen ist, inspiriert Facebook zur Kreation neuer Features. Eine sogenannte Tracking-App könnte dem Unternehmen helfen, personalisierte Werbung, die auf Aufenthaltsort und Gewohnheiten der Nutzer basiert, einzusetzen. Allerdings könnte auch die Diskussion um Facebooks Umgang mit persönlichen Daten wieder lauter werden. Regulierungsbehörden in den USA und in Europa haben Facebook bereits genau unter die Lupe genommen, da es Bedenken gab, Facebook würde nicht genügend Aufwand betreiben, die Nutzerdaten zu schützen.
Apple und Google haben ähnliche Tools, um ständig im Auge zu behalten, wo sich Nutzer gerade aufhalten. CEO Mark Zuckerberg betonte in einem Gespräch mit Analysten am 30. Januar die Wichtigkeit neuer mobiler Produkte. Er erklärte, dass eine Menge der Tätigkeiten im letzten Jahr darin bestanden habe, die mobile Seite von Facebook weiterzuentwickeln. Als nächstes werde man sich darauf konzentrieren, neue mobile Erfahrungen zu kreieren.
Facebook nimmt bereits die GPS-Koordinaten von Nutzern auf, wenn diese Status-Updates oder Fotos von ihrem Smartphone aus posten oder an einem Veranstaltungsort eintreffen. Mit der neuen App würde das Unternehmen einen Schritt weiter gehen, indem es sozusagen im Hintergrund von Apples mobilem Betriebssystem den Aufenthaltsort der Nutzer verfolgt. Facebooks Datenschutzbestimmungen legen den Nutzern dar, dass das Unternehmen Informationen zum Aufenthaltsort dafür verwendet, den Nutzer „und seine Freunde“ auf Personen oder Veranstaltungen in der Nähe aufmerksam zu machen, oder auch, um „interessante Angebote zu machen“, was ein anderer Ausdruck für personalisierte Werbung ist.
Bild-Quellen: bingsang@deviantart.com
Text-Quellen: bloomberg.com
Joan Z. am Dienstag, 05.02.2013 11:47 Uhr
Da hat einer die Freundlichkeit aber gefrühstückt :beer: Fakt ist nun mal (ja ich habe auch ein Smartphone und benutze - oh Wunder - auch ab und an die Facebook App) das ich mit einem kurzen Anruf wirklich schneller zum Ziel komme. Da hab ich direkt meine Information, mach einen Treffpunkt aus und ...
du spinnst doch, das ganze funktioniert immernoch auf freiwilliger basis und niemand ist gezwungen irgendwas zu benutzen. und das seine aussage schwachsinn ist ist leider fakto! und wers net getestet hat, der hat gefälligst seine unqualifizierten äußerungen zu unterlassen anstatt schwachsinn zu verb ...
... Ach komm ich kanns mir schon vorstellen. Scheiß Netz, langsamer Seitenaufbau, die doofe Funktion auf dem kleinen Display suchen, rumklicken. In der Zeit hab ich schon drei mal angerufen :D ... okay du hast sowas noch nie ausprobiert, viell ...
Ach komm ich kanns mir schon vorstellen. Scheiß Netz, langsamer Seitenaufbau, die doofe Funktion auf dem kleinen Display suchen, rumklicken. In der Zeit hab ich schon drei mal angerufen :D okay du hast sowas noch nie ausprobiert, vielleicht solltest du dann auch dein ...
währenddessen im Facebook hauptquartier https://www.youtube.com/watch?v=wHmTTV015BY ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.