Stein des Anstoßes ist die EU-Norm IEC 60950-1. Am 1. März endet zu dieser die Übergangsfrist. Der Mac Pro erfüllt die Norm Medienberichten zufolge aufgrund der I/O-Schnittstellen sowie der Platzierung des Lüftergitters nicht.
Apple entschied sich dazu, das seit 2010 nahezu unveränderte Gerät nicht an die neue Vorschrift azupassen, sondern in Europa nicht mehr anzubieten. Grund dafür ist wahrscheinlich, dass Apple im Laufe des Jahres ohnehin einen komplett neuen Mac Pro herausbringen will und sich daher die Kosten für die Modifikation eines am Ende seines Lebenszyklus befindlichen Computers sparen will.
Text-Quellen: Futurezone
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 31.01.2013 22:09 Uhr
Oh und Apple ist sooo Arm gell, sorry bestes Zeichen das denen die Kunden am Arsch vorbei gehen und es nur um Geld geht wozu auch jetzt sofort ein neues produkt nur für den eu markt bringen wenn in nem halben jahr oder so eh was neues kommen könnte. den fehler haben ...
Zur News: And nothing of value was lost. :rolleyes: ...
Apple will nicht nachbessern, sondern bringt dann halt bald ein neues Mac Pro raus. So what? :unknown: Safety first! Wenn Apple auf Sicherheit pfeift, Pech gehabt. ...
Oh und Apple ist sooo Arm gell, sorry bestes Zeichen das denen die Kunden am Arsch vorbei gehen und es nur um Geld geht Genau, weil man so viel Geld damit verdient deine Produkte nicht verkaufen zu dürfen. :m):m):m) ...
Man sieht das du aber auch gar nicht von dem was in dieser News stand verstanden hast. Aber wichtig ist erst mal gegen Apple zu bashen (nein ich mag Apple auch nicht besonders, aber dieses sinnlose bashing dagegen noch weniger). ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.