VroniPlag Methode zur farblichen Kenntlichmachung von Plagiaten
Unter einem Vorwand soll der Verdächtige einen führenden Angestellten des deutschen Bankunternehmens in ein Frankfurter Café gelockt haben. Dort stellte sich der mutmaßliche Erpresser als Administrator der Plattform VroniPlag vor, durch die bereits mehrere Doktorarbeiten als fehlerhaft eingestuft wurden. Im Rahmen seines dubiosen Angebotes drohte der Mann dem Mitarbeiter an, auch dessen Doktorarbeit auf der Webseite zu veröffentlichen. Da sich der promoviert habende Angestellte allerdings sicher war, bei dem Verfassen seiner Arbeit keinerlei Fehler begangen zu haben, wies er den augenscheinlich Arbeitssuchenden zurück. Dieser konterte, dass die bloße Veröffentlichung des Werkes auf VroniPlag bereits für eine empfindliche Rufschädigung sorgen würde. Der Manager beharrte allerdings auf seinem Standpunkt.
Nachdem der Mitarbeiter der Deutschen Bank wegen des fehlgeschlagenen Versuchs nun Anzeige erstattet hat, wird deutlich, dass es sich wohl nur um eine leere Drohung gehandelt hatte. Die zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt erklärte, dass es keine Hinweise darauf gebe, dass der Verdächtige tatsächlich zu VroniPlag gehöre. Ein Aktivist der Plattform machte derweil deutlich, dass ohne eine erhebliche Fundstelle ohnehin keine Dissertation auf der Internetseite veröffentlicht werde. Der Erpresser verweigerte gegenüber der Polizei die Aussage, wie Bild berichtet.
VroniPlag dient freiwilligen Helfern die Möglichkeit, Dissertationen bekannter Persönlichkeiten gemeinsam unter die Lupe zu nehmen. Falls mehrere Nutzer Plagiate innerhalb einer Arbeit feststellen konnten, wird der Urheber öffentlich gemacht und gegebenenfalls die entsprechende Universität in Kenntnis gesetzt. Dieses Vorgehen führte bereits zu mehreren Titel-Aberkennungen.
Bild-Quellen: vroniplag
Text-Quellen: spiegel
Julian Wolf (g+) am Donnerstag, 31.01.2013 20:34 Uhr
Genau! Eigeninitiative und Ideen sind doch heute gefragt :cool: ...
vielleicht wollte er mit der erpressung nur zeigen, das er bestens in die kriminelle welt der banken passt. ...
Aber der Erpresste wäre ja nicht der erste, der sich "sicher" ist, das seine Arbeit vollkommen ok ist, und dann selber in den Angriff übergeht ;). ...
Bei ein Manager der Deutschen Bank ein Wochenlohn. Plus Endjahresprämie :dozey: ...
.. na ja, es ging wohl im einen arbeitsplatz mit 160.000 € jahresgehalt. da kann man´s ja mal versuchen. :o Bei ein Manager der Deutschen Bank ein Wochenlohn. Da ist doch die Versuchung groß. Warum die Aufregung? Ist doch im Business nic ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.