Intel: erste "Haswell" Benchmarks können kaum überzeugen
So zeigen die Testergebnisse eine Leistungssteigerung im einstelligen Prozentbereich. Da die finalen Taktraten der kommenden "Haswell"-Prozessoren bereits seit Wochen durch das weltweite Netz geistern und kaum höher ausfallen als die aktueller "Ivy Bridge"-Prozessoren, dürfte die zu erwartende Mehrleistung eher niedrig ausfallen. Dies gilt natürlich nur, wenn das aktuelle Beta-Bios und der verwendete Vorserien-Prozessor bereits fehlerfrei funktioniert. Eine gewisse Leistungssteigerung wäre also durchaus mit der finalen Version von Hard- und Software noch drin.
Wie erwartet dürfte der wesentliche Fortschritt der kommenden Prozessorgeneration jedoch eher bei der integrierten Grafikeinheit zu suchen sein. So soll die Leistungssteigerung zur aktuell schnellsten Intel-Grafikeinheit HD 4000 hier durchaus Faktor zwei überschreiten können. Dies gilt allerdings nur für die schnellste Ausführung der "Haswell"-Grafikeinheit, welche sich wohl lediglich in den Mobilprozessoren der H-Serie (gulli:news berichtete) wiederfinden werden. Bei den Desktop-Kunden soll die neue Generation wohl im wesentlichen mit einer besseren Plattform punkten können. So besitzen die Mainboards für den kommenden Sockel 1150 durch die Bank mehr SATA-6-GBit/Sec-Anschlüsse und mehr vom Chipsatz bereitgestellte USB-3-Schnittstellen. Ebenfalls soll die Thunderbolt-Schnittstelle mit der neuen Plattform flächendeckend etabliert werden. "Haswell" soll sowohl im Mobil- als auch im Desktop-Bereich noch im zweiten Quartal 2013 vorgestellt werden. Kommende "Haswell"-basierte Ultrabooks sollen im wesentlichen mit einer deutlich verbesserten Akkulaufzeit und einem von Intel für Ultrabooks obligatorich vorgesehenen Touchscreen-Display punkten können.
Text-Quellen: xbitlabs
Malte Kremer (g+) am Donnerstag, 31.01.2013 20:10 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.