BR-alpha
Space Night gilt bereits seit 1994 als exotisches Nachtprogramm des Spartensenders BR-alpha. Vor allem schlaflose Zuschauer oder verkaterte Party-Heimkehrer fanden ihre Freude am Programm, das Bilder aus dem Weltall zeigt, während verschiedene Musikstile im Hintergrund zu hören sind. Wie der Bayrische Rundfunk allerdings vor Kurzem erklärte, könne man Space Night ab dem 7. Januar nicht mehr weiter ausstrahlen. Grund sei eine Erhöhung der GEMA-Tantiemen, die die Produktion der Sendung einen „niedrigen siebenstelligen Betrag“ hätten kosten lassen, so der BR.
Nachdem sich allerdings einige Fans im Internet sehr enttäuscht über die Entscheidung des Senders zeigten, lenkten die Verantwortlichen nun ein. Wie der Spiegel berichtet, erklärte ein Sprecher, dass man die Space Night nun mit eigener Musik untermalen werde, beispielsweise unter Zuhilfenahme des Rundfunkorchesters. Auch der Einsatz von Musik unter der Creative-Commons-Lizenz (CC) stehe zur Diskussion. Ein unter der CC veröffentlichtes Werk gilt grundsätzlich als freies Gemeingut, das zumindest unter Namensnennung unentgeltlich und entsprechend auf GEMA-frei verwendet werden darf. Ob man das Programm allerdings tatsächlich auf diesem Wege fortsetzen wird, muss abgewartet werden. Zumindest der Blog Metawelle.net äußert Zweifel an der Überzeugung des verantwortlichen BR-alpha-Chefs Werner Reuß.
Die immer wieder in der Diskussion stehende Verwertungsgesellschaft GEMA kritisierte den BR zuletzt für seine Rechtfertigung, die Sendung aus Kostengründen einzustellen. So schienen die höheren Tantiemen nur ein vorgeschobener Grund zu sein.
Bild-Quellen: wikimedia
Text-Quellen: metawelle spiegel
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 23.01.2013 17:09 Uhr
Kann denn keine Massenklage gegen diesen Haufen gestartet werden?? :unknown: Kann doch nicht sein, dass die tun und machen können was sie wollen gerade was Inhabern von Diskotheken anbelangt was diese jetzt an dem Haufen abdrücken müssen. .. der club, in dem ich ...
Bevor mich jetzt alle hassen: Das sollte Ironie sein. Puh, da ist mir jetzt ein Stein vom Herzen gefallen.... Ich machs beim nächsten mal kenntlich. :beer: Das macht dann zur Strafe einen Kasten an die Ich-brauch-ein-Bier-N ...
Kann denn keine Massenklage gegen diesen Haufen gestartet werden?? :unknown: Kann doch nicht sein, dass die tun und machen können was sie wollen gerade was Inhabern von Diskotheken anbelangt was diese jetzt an dem Haufen abdrücken müssen. ...
Bevor mich jetzt alle hassen: Das sollte Ironie sein. Ich machs beim nächsten mal kenntlich. :beer: ...
...bin ein absoluter Fan von Lesch! Bzw space Night läuft bei mir meistens nebenbei wenn ich nicht pennen kann...oh man, die GEMA regt mich derzeit tierisch auf...nicht zuletzt wegen deren Statement zu Konzerten, wo ja definitiv nicht getanzt wird :m) Was ein Gl ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.