Intel: keine eigenen Mainboards mehr in den kommenden Jahren
In den kommenden Jahren soll das Konzept demnach fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. Auf klassische Desktop-Mainboards für Heimanwender oder Firmenkunden mit Intel-Label möchte das Unternehmen allerdings demnächst verzichten.
Aktuell bietet Intel eine breite Auswahl an eigenen Desktop-Mainboards an, welche von Intel designd und entwickelt und vom Auftragsfertiger Foxconn hergestellt werden. Das Angebot reicht von kleinen Mini-ITX-Home-Server-Boards mit Atom-Prozessor über Micro-ATX-Platinen für Arbeitsrechner in kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu Overclocking-optimierten ATX-Desktop-Mainboards für Hardware-Enthusiasten. Letztere sind allerdings weniger in Europa erfolgreich.
Intels eigener Mini-PC mit dem Namen Next Unit of Computing (kurz NUC) stellt ein kleines System auf Basis eines Core-i3-Mobi-lprozessors dar. Der kleine PC ist aktuell in zwei Versionen im Handel zu finden. Eine bietet Intels Thunderbolt-Schnittstelle. Verbaut man eine mSATA-SSD und zwei Speicherriegel im System, erhält man einen kleinen, durchaus alltagstauglichen Arbeits-PC, welcher sehr sparsam und von der Geschwindigkeit vergleichbar mit aktuellen Low-Budget-Ulta-Portable-Laptops daherkommt. Durch die Möglichkeit der VESA-Montage kann das System zudem hinter dem Display untergebracht werden. Den Enthusiasten-Desktop-Markt, in welchem nach wie vor gute Gewinne erzielt werden können, möchte man in den kommenden Jahren dann komplett den Partnerfirmen wie ASUS, ASRock, MSi oder Gigabyte überlassen und nur noch die passenden Prozessoren anbieten. So sollen auch die kommenden Intel-Prozessorgenerationen nach "Haswell" Modelle anbieten, welche einen offenen Multiplikator besitzen und sich vor allem an Overclocker richten.
Text-Quellen: cnet
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 23.01.2013 14:37 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.