Dell: Microsoft möchte Mitspracherecht bei Umstrukturierung
Dell hatte in den vergangenen Geschäftsquartalen zu den Verlieren des nur schleppend laufenden PC-Geschäftes weltweit gezählt. Interesse an einer Übername von Firmenanteilen soll bereits der Finanzinvestor Silver Lake gezeigt haben. Insgesamt liegt der geschätzte Übernahmewert des Unternehmens bei circa 20 Milliarden US-Dollar. Mit einer Beteiligung von einer bis drei Milliarden US-Dollar durch Microsoft, über welche scheinbar zur Zeit hinter geschlossenen Türen verhandelt wird, hätte Microsoft ein Mitspracherecht bei der Umstrukturierung des Konzerns. Zur Zeit versucht sich Microsoft mit dem wenig erfolgreichen Surface-RT-Tablet und dem bald erscheinenden Surface Pro auf Intel-Core-i5-Basis im Mobil-Segment.
Da auch Dell künftig wohl stärker auf mobile Endgeräte wie Tablets setzen möchte, könnte Microsoft auf diesem Wege vor allem verhindern, dass Dell auf alternative Betriebssysteme wie Android oder Ubuntu setzt. Aktuell bietet Dell Ubuntu bereits auf einer an Software-Entwickler gerichteten Version des XPS-13-Ultrabooks als Windows-8-Alternative an. Auch im Endkunden-Markt bietet Dell zumindest in einigen Ländern Ubuntu als preiswerte Alternative zum Micorsoft-Betriebssystem an. Eine Beteiligung von Microsoft würde zudem helfen, die vielen zur Zeit im Umlauf befindlichen Dell-Aktien in Privatbesitz zurück zu kaufen. In den Kommenden Jahren wird mit einem weiteren Wachstum im Tablet- und Mobilsegment und weiterhin schlechter werdenden Verkaufszahlen für Desktop-PC-Systeme gerechnet.
Text-Quellen: wsj
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 23.01.2013 13:01 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.