Bereits zum siebten Mal wird die eSport-Schulmeisterschaft veranstaltet. Die Schüler spielen mit League of Legends aus dem sogenannten MOBA-Genre - erstmals bekannt geworden durch die Warcraft-3-Modifikation "Defense of the Ancients" - und dem EchtzeitStrategiespiel StarCraft II zwei der derzeit beliebtesten eSport-Titel.
Teilnehmen werden Schüler aus allen deutschen Bundesländern. Die meisten Spieler der Meisterschaft kommen dabei aus Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Die am stärksten vertretenen Städte sind Berlin und Essen. Teilnahmeberechtigt sind Schüler ab zwölf Jahren, der Altersdurchschnitt der Spieler liegt bei knapp 17 Jahren. Auf Wunsch spielender Lehrer sind seit letzter Saison auch Lehrkräfte als aktive Teilnehmer zugelassen, um den Dialog zwischen Pädagogen und Schülern weiter zu fördern.
Veranstaltet wird die Schulmeisterschaft von der Turtle Entertainment GmbH, die auch die eSport-Liga "Electronic Sports League" (ESL) ausrichtet - in Kooperation mit dem Deutschen Spielemuseum e.V.. Die Medienpädagogen des Instituts für Computerspiel Spawnpoint unterstützen die Teilnehmer der eSport Schulmeisterschaft mit Ratschlägen und leisten Hilfestellung bei medienpädagogischen Fragen.
Die Schulmeisterschaft wird im A-Series-System gespielt. Das bedeutet, dass in einer Gruppenphase die 32 besten Spieler ermittelt werden, welche dann im K.O.-Prinzip gegeneinander antreten bis zum Finale. Die Gewinner erhalten wertvolle Hardware-Preise vom Sponsor Tesoro.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 22.01.2013 18:09 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.