Diablo III: Jay Wilson gibt den Posten des Game Directors weiter
Möglicherweise hat sein neuer Job allerdings etwas mit den Gerüchten um das Action-RPG "Titan" zu tun, welches angeblich bereits seit einiger Zeit bei Blizzard in Arbeit ist und in einem "bekannten Blizzard-Universum" spielen soll. Diablo III wird unter der Leitung eines neuen Game Directors weiterentwickelt. Der Patch 1.0.7 sei jedoch soweit fertig und werde in den kommenden Tagen aufgespielt. Aktuell können Diablo-III-Spieler das Update bereits auf den Testservern unter die Lupe nehmen. Mit dabei ist auch ein Duell-Modus.
Zudem soll Diablo III mit Hilfe des nach wie vor zahlreichen Community Feedbacks konsequent weiterentwickelt werden. So seien bereits weitere große Updates in Entwicklung, welche noch in diesem Jahr erscheinen sollen und das Projekt sei "in guten Händen". Über ein als wahrscheinlich gehandeltes Add-on für Diablo III wollte Wilson in seinem Forenbeitrag allerdings noch nichts verraten. Die Community könne sich jedoch auf eine konsequente Weiterentwicklung des Spiels und einen langfristigen Support des Titels seitens Blizzard verlassen. Zuletzt wurde vor allem der fehlende PvP-Modus des Spiels immer wieder kritisiert, welcher auch mit dem Patch 1.0.7 nur als einfache Duellfunktion umgesetzt wurde.
Kurz nach Veröffentlichung des Titels wurde bereits ein umfangreiches PvP-Update versprochen. Bisher wurde vor allem das Balancing des Titels immer wieder überarbeitet und das Paragon-System eingeführt, welches Spielern, die bereits den maximalen Level von 60 erreicht haben, erlaubt, zusätzliche Paragonlevel zu sammeln, welche zwar keine Skillpunkte mehr bringen, aber immerhin einen kleinen Magiefund- und Goldfund-Bonus versprechen. Zusätzlich brachte eines der letzten Updates das Monsterpower System, welches dem Spieler die Möglichkeit gibt, die Stärke der Gegner individuell seiner Ausrüstung und Spielweise anzupassen. Stärkere Gegner versprechen auch mehr Erfahrung und bessere Drops.
Text-Quellen: battle.net
Malte Kremer (g+) am Freitag, 18.01.2013 13:38 Uhr
Ich fand die Anfangszeit ganz interessant im Hardcore-Modus, nie ein Fan von Blizzspielen gewesen aber den ganzen Rummel um D3 wollte ich mir mal geben. Scheiß Spiel aber eine gute Herausforderung bis in den höchsten Schwierigkeitsgrad zu kommen, etwas besser gefiel mir die weniger kitschige Grafik ...
Das grundlegende Problem bei D3 ist aus meiner Sicht das Blizzard hier versucht hat eine Spiel rund um das Auktionshaus zu bauen und nicht einen Diablonachfolger in dem ein Aktionshaus integriert wurde. D3 ist ohne Auktionshaus nicht vernünftig spielbar und Wirtschafts/Auktionssysteme gibt es deutli ...
An der Herausforderung D3 ist er wohl kläglich gescheitert. Naja, vielleicht produziert er ja jetzt etwas, das mehr in seiner Kragenweite ist. zB ein Tetris mit Echt-Geld-Auktionshaus *G* Wobei man auch mal so fragen muss: Woran hat er den seine Herausforderu ...
Und ich habs grad mal wieder gespielt... mir machts spaß... :o und den kauf bereu ich schon deshalb nich weil ich mit dem spiel sogar leichten profit gemacht hab :> ...
Je höher die Erwartungen in ein Spiel sind, umso schwerwiegender wird man enttäuscht! :cool: An der Misere ist nicht nur er Schuld. Da müssten noch andere gehen. :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.