Mega - the privacy company
Instra soll die Abrechnungen und einigen Support rund um Mega liefern. Der Produktsupport soll insbesondere die Abwicklung von Premium-Accounts an Reseller beinhalten. Diese Wiederverkäufer sollen an die Endkunden Storage-Pakete mit mehr als 50 GB veräußern. Lentino habe sich nach Informationen des Portals „Domain Name Wire“ sehr über den Megaupload-Bust vor über einem Jahr geärgert. Der Geschäftsführer des in Australien und Neuseeland niedergelassenen Domain-Name-Registrars bezeichnet Mega als eine "Revolution".
Den entscheidenden Unterschied zum Vorläufer stellt die Verschlüsselung aller Dateien dar, die einen Zugriff der Behörden verhindern, und die zudem in Echtzeit durchgeführt werden soll. Wer über die von Mitarbeitern eines Webwarez-Forums oder -Blogs hochgeladenen Dateien auspacken oder auch nur den Inhalt der Archive betrachten will, benötigt dafür zwingend den entsprechenden Schlüssel. Ohne gültigen Schlüssel wird allen Interessenten lediglich ein wirrer Buchstabensalat angezeigt. Damit möchte man nach eigenen Angaben zu einer „Privacy Company“ avancieren.
Am 20. Januar wird auf dem Gelände der angemieteten Dotcom-Villa eine groß angelegte Pressekonferenz anlässlich des Starts von Mega veranstaltet. Schaut man sich die Bilder von Schmitz auf Instagram an, so erinnern die Vorbereitungen eher an die eines Rockkonzerts statt solchen zur Eröffnung eines Online-Dienstes (siehe Bild rechts unten). Um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erzeugen, buchte Dotcom bei mehreren neuseeländischen Radiostationen 500 Werbespots. Zumindest die Trägergesellschaft Media Works gab bekannt, man könne die Werbespots des neuen One-Click-Hosters aus "geschäftlichen Gründen" nicht ausstrahlen. Die Unternehmenssprecherin räumte ein, die Annullierung des Werbevertrages sei ungewöhnlich. Über die Gründe schweigt man sich aber aus. Dotcom mutmaßte per Twitter, einige Plattenlabels hätten offenbar Druck auf die Betreibergesellschaft des Radiosenders ausgeübt. Die Musikindustrie missbrauche erneut ihre Macht, schrieb er.
Kim Dotcom: Vorfreude ist die schönste Freude
Die unterhaltsame Kommunikation zwischen Schmitz und diversen Mitgliedern des Chaos Computer Clubs kann man hier im Detail verfolgen. Die sogenannten Kimbolismen stellen eine amüsante aber sehr umfangreiche Sammlung von Newsgroup-Postings von Threads aus de.org.ccc dar.
Bild-Quellen: kim_dotcom @ instagram
Text-Quellen: New Zealand Herald Domain Name Wire TVNZ Kimbolismen
Lars Sobiraj (g+) am Freitag, 18.01.2013 10:58 Uhr
Du kennst mich nicht also halt dich da raus. Er weiß schon was ich meine. Jeder möge sich deinen vorigen Beitrag durchlesen und sich selber ein Urteil bilden. Man merkt, dass du erst seit August 2012 gerregt bist sonst wüsstest du was Gulli früher einma ...
Da schau her. Da gibt doch einer zu, dass er noch vor 7 Monaten Schaden angerichtet hat. Beichte a la Armstrong? ;) Du kennst mich nicht also halt dich da raus. Er weiß schon was ich meine. Man merkt, dass du erst seit August 2012 gerregt bist sonst wüsstest du was G ...
Ich bring seit über 6 Monaten keine Releases mehr raus, weil mich die ganzen kiddies angekotzt haben meine Sachen bleiben intern und deswegen Schade ich überhaupt keinem mehr die Firmen Schaden sich selber mit ihrer beschissenen Politik. Da schau her. Da gibt do ...
@Termi: Du bringst zwar qualitativ gute Releases heraus, bist mitunter aber einer der Gründe, warum Urheber und deren Verwerter sich gleichermaßen durch Pauschalabgaben an unschuldigen Verbrauchern bereichern, weil sie sich durch Filehoster und deren Komplizen besto ...
Viel Hype um nichts, 50 GB als Freeuser bzw. ohne Premium Account an Storage wo ich bei anderen viel mehr umsonst bekomme. Keine Vergütung wo ich bei anderen welche bekomme. Bust Gefahr extrem hoch. Wer soll da bitte drauf uppen lol. Ist das schon bestätigt? Im ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.