Facebook führt Graph Search ein
Facebook führt, zuerst in eingeschränktem Nutzerkreis, dann immer weiter verbreitet, eine eigene Suchfunktion ein und tritt damit in Konkurrenz zu Google. Zusammengetan hat sich der Konzern um Mark Zuckerberg für das neue Projekt mit Microsoft, dessen Suchmaschine Bing von Facebook hochgeschätzt wird. Zuckerberg gab eine Pressekonferenz, auf der er das neue Angebot von Facebook namens „Graph Search“ vorstellte.
Es werde in der Zukunft drei Gebiete geben, auf denen Facebook aufbauen möchte. Da wäre erstens das Newsfeed, worin alle relevanten Informationen über die Facebook-Kontakte des einzelnen Nutzers abrufbar seien, zweitens die Timeline (Chronik) über die eigenen Aktivitäten und drittens der neue Dienst Graph Search. Mithilfe der neuen Funktion könne, so Zuckerberg, jeder Nutzer die mit ihm geteilten Inhalte nach bestimmten Kriterien durchsuchen. Die Betonung liegt auf der Tatsache, dass es bereits mit dem Nutzer geteilte Inhalte sein müssen, dass er demnach keinen weiteren Zugang zu privaten Daten erhält. Dies würde negative Reaktionen seitens der Datenschützer hervorrufen. Der Begriff Social Graph bezeichnet die Beziehungen zwischen Menschen untereinander; entlang dieser „Verknüpfungen“ würde Facebook „gerne Werbebotschaften verschicken“, was der Refinanzierung dienen würde.
Bei Suchanfragen sollen vor allem die innerhalb Facebook aufgefundenen Daten zu Rate gezogen werden; bei jenen, die das soziale Netzwerk allein überfordern, soll Microsofts Suchmaschine Bing sich einschalten. Es soll jedoch nicht wie bei Google eine Liste von Links zur Beantwortung einer Anfrage geliefert werden, sondern jede „präzise Anfrage“ soll „konkret beantwortet“ werden. Dabei soll in vier Bereiche unterteilt werden: Menschen, Orte, Interessen und Fotos. Eine Suchanfrage könnte dann beispielsweise lauten: „Filme, die meine Freunde mögen“ und wäre entsprechend konkret zu beantworten. Google nennt so etwas „Social Search“, eine Suche, bei der Elemente der herkömmlichen Internetsuche mit Informationen aus sozialen Netzwerken kombiniert werden.
Bild-Quellen: sleeplessnightmares@deviantart.com
Text-Quellen: spiegel.de
Joan Z. am Mittwoch, 16.01.2013 14:23 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.