Cray: zwei neue Cray XC30 Supercomputer sollen dem deutschen Wetterdienst helfen, genauere Vorhersagen zu erstellen.
Der im Jahr 1952 gegründete Deutsche Wetterdienst mit Hauptsitz in Offenbach ist in Deutschland unter anderem auch für den Flugwetterbericht, Seewetterbericht und die allgemeinen Unwetterwarnungen mitverantwortlich. Nebenbei betreibt der DWD auch das Deutsche Klimaarchiv, welches statistische Vergleiche erlaubt. "Der Deutsche Wetterdienst ist verantwortlich für den Schutz von Leben und Eigentum in Form von Wetter- und Klimainformationen. Da dies unsere wichtige Kernaufgabe ist, ist es unerlässlich, unsere Wissenschaftler mit gut skalierbaren und zuverlässigen Supercomputern auszustatten. Die neuen Cray XC30 Systeme sind eine wertvolle Ressource für unsere Arbeit", so Prof. Dr. Gerhard Adrian, Präsident des Deutschen Wetterdienstes.
Zusätzlich zu den beiden Supercomputern werden auch zwei Speichersysteme vom Typ Sonexion 1600 installiert, welche zusammen drei Petabyte Speicher bereitstellen, auf die Daten kann mit einer Bandbreite von 72 Gigabyte pro Sekunde zugegriffen werden. Die Cray XC30 Supercomputer nutzen Intels Xeon E5 Serverprozessoren und vier Speicherkanäle je Prozessor. Eine genaue Konfiguration der bestellten Systeme wurde allerdings bisher nicht veröffentlicht. Der Bau der Systeme soll noch in diesem Jahr beginnen. Nach anschließenden Tests können die Systeme ihre eigentliche Aufgabe dann im Laufe des kommenden Jahres übernehmen. Cray ist einer der größten Anbieter von Supercomputer-Systemen weltweit. Mit dem AMD Opteron-basierten Cray XK7 System "Titan" am Oak Ridge National Laboratory (USA) stammt unter anderem auch der aktuell schnellste gelistete Supercomputer der Top500-Liste von Cray.
Text-Quellen: cray
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 16.01.2013 12:24 Uhr
Sehr schön, auch wenn mir die Genauigkeit der Sturmvoraussagen durchaus reicht. Bin zumindest noch nie zur Sturmwarnungs-Wachbesetzung gerufen worden, wenn es hinterher nicht gerappelt hat. Da wäre mir schon etwas lieber, wenn der Digitalfunk mal endlich eingeführt würde, und zwar richtig, aber das ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.