
Spätestens seit dem Web-gestützen Wahlkampf von US-Präsident Obama ist klar, welch wichtige Rolle das Internet bei der politischen Meinungsbildung der Wähler spielen kann.
StudiVZ ist mit seinen Mitgliedern und den entsprechenden täglichen Besucherzahlen in Deutschland eine der größten "Social Networks". Das Portal ermöglicht den herkömmlichen Parteien seit kurzem, Wahlkampf auf ihrer Plattform zu betreiben. Den Parteien, die die Fünf-Prozent-Hürde nicht geschafft haben, wird diese Möglichkeit allerdings nicht eingeräumt. Im Gegenteil dazu wurde das Profil der Piratenpartei gestern ohne Ankündigung durch die Betreiber entfernt. Die Informationen auf StudiVZ und MeinVZ seien nach Aussage der Piratenpartei einseitig, was der demokratischen Gestaltung der Netzwerke abträglich sei. Es handelt sich demnach um eine Form der Zensur und eine Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten aller neuen Parteien.
Der ehemalige Betreiber des Profils glaubt, dass man mit dieser Aktion für die Piraten insgesamt mehr Werbung gemacht hat, als der Partei zu schaden. Viele Besucher hätten von dieser politischen Vereinigung erst durch die Löschung auf StudiVZ erfahren. Die Parteispitze hofft trotzdem, dass die Leitung des Sozialen Netzwerkes noch einlenkt. (Ghandy)
News Redaktion am Freitag, 01.05.2009 20:16 Uhr
Warum gibt es noch keine Fangruppe von Henry Nitzsche? Der sitzt doch auch im Bundestag? Oder ist der wiederrum zu rechtslastig? Naja, wenn es an eines nicht mangeln darf, Begründungen für irgendwas zu finden... ...
Hier bringt es baummütze auf den Punkt :T Ja das stimmt sie dürfen es wenn sie wollen zeigen somit aber eine antidemokratisch Haltung. Sich darüber aufzuregen ist nicht nur verständlich sondern für eine Partei die für die Demokratie kämpft sogar selbstverständlich. ...
naja studivz kann das selbst bestimmen ist ja ihr portal... quasi hausrecht... die piratenpartei hat keinen anspruch darauf. das einzige was studivz damit aufzeigt ist das sie politisch nicht neutral sind und zensur akzeptieren bzw diese nach eigenem ermessen einsetzen. wem das nic ...
naja studivz kann das selbst bestimmen ist ja ihr portal... quasi hausrecht... die piratenpartei hat keinen anspruch darauf. das einzige was studivz damit aufzeigt ist das sie politisch nicht neutral sind und zensur akzeptieren bzw diese nach eigenem ermessen einsetzen. wem das nicht gefällt sollte ...
@ sackgesichter wen meinst du mit politischem Pack, die Piratenpartei oder generell jede Partei? was wollen die überhaupt in einer Community?! das kann ich nur vermuten. Ich denke seit ein paar Partei PR Leute gemerkt haben das das Internet Meinungsbildent ist versuchen Sie halt Obama ähnlich di ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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