Intel: Quick Sync auch für Open Source Entwickler
So soll das SDK 2013, welches bereits für die kommenden "Haswell"-Prozessoren optimiert wurde, Entwicklern vollen Zugriff auf die Quick Sync Funktion zur schnelleren Umwandlung von Videomaterial in andere Formate liefern. Aktuell bieten lediglich eine Reihe kommerzieller Programme wie Media Espresso von Cyberlink oder der Media Converter von ArcSoft Support für Intels High Performance Video Decoder. Dieser beschleunigt das Umwandeln gängiger Videoformate deutlich und kann so nebenbei auch eine deutliche Energieersparnis mitbringen.
Auch gegenüber aktuellen GPU-beschleunigten Video-Convertern bietet Intels Quicksync meist einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil. So arbeitet Intels Quick Sync Technik mit CyberLink Media Espresso circa zehn mal schneller als eine nicht beschleunigte Konvertiertung mittels einer Intel-"Ivy Bridge"-Quad-Core-CPU. Selbst aktuelle Grafikkarten mit OpenCL-Support brauchen mit Media Espresso deutlich länger für die Umwandlung von Videomaterial. Um Quick Sync nutzen zu können, benötigt man mindestens einen Intel-Core-Prozessor der zweiten Generation "Sandy Bridge" mit aktiver Grafikeinheit. Mit der dritten Generation Core-Prozessoren "Ivy Bridge" wurde die Quick Sync Technik nochmals überarbeitet und deutlich beschleunigt.
Durch den mittlerweile verfügbaren OpenCL-Support für Intels integrierte Grafikeinheiten können diese übrigens auch für die GPU-Beschleunigung anderer Anwendungssoftware verwendet werden. Die via OpenCL nutzbare Rechenleistung der Intel-HD-Grafikchips liegt jedoch aktuell noch deutlich unterhalb einer diskreten Grafikkarte der nVidia-GeForce-GT-600 oder AMD-Radeon-HD-7000-Serie. AMDs aktuelle "Trinity"-APUs liefern mit ihrer integrierten Grafikeinheit bei Verwendung von OpenCL ebenfalls bessere Ergebnisse. In Sachen Video-Konvertierung im Heimbereich ist Intels QuickSync Technik aktuell allerdings unschlagbar.
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 15.01.2013 12:11 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.