Nachfrage weniger als erwartet
Apple hat die Bestellungen für Komponenten des iPhone 5 gekürzt, da die Nachfrage wesentlich schwächer ist als erwartet, berichtet das Wall Street Journal.
Insider melden, dass beispielsweise gerade einmal die Hälfte der vorher vereinbarten Menge an Displays für das erste Quartal 2013 bestellt wurden. Doch auch andere Komponenten sind von der Verringerung der Bestellmenge betroffen, worüber die Lieferanten letzten Monat informiert wurden. Hinter dieser Vorgehensweise dürfte die Tatsache stecken, dass der Absatz des neuen iPhones nicht so stark ist wie erwartet und dass die Nachfrage abnimmt. Die Konkurrenz ist groß, Samsung und andere Smartphone-Hersteller mit Googles Betriebssystem Android treffen auf hohe Nachfrage. Im September kam das iPhone 5 auf den Markt, welches Apples Bestrebungen darstellt, sich auf einem Markt der wachsenden Konkurrenz zu behaupten. Das neue Modell hat ein längeres Display als die vorhergehenden Modelle des iPhones. Die Displays werden von den drei Lieferanten Sharp (Japan), Japan Display und LG Display (Südkorea) erzeugt. Bei der Marktfreigabe des iPhone 5 gab es Zweifel daran, ob die Lieferanten mit der Produktion der hohen Nachfrage gerecht werden könnten. Das erste Quartal 2013 könnte für die Lieferanten, von denen manche stark abhängig vom Konzern aus Cupertino sind, schwierig werden, da man für so spezifische Komponenten wie die des iPhones keine alternativen Abnehmer findet.
Während Apple den Markt für Smartphones bestimmte, seit 2007 das erste iPhone eingeführt wurde, hat der südkoreanische Konzern Samsung, welcher viele auf Android basierende Modelle zu verschiedenen Preisklassen anbietet, den kalifornischen Konzern Apple überholt. Samsung ist nun von den Marktanteilen her der stärkste Smartphonehersteller. Die Nachfrage nach billigen Smartphones ist im Steigen begriffen, hier qualifizieren sich besonders Hersteller wie der chinesische Anbieter Huawei.
Von Apples Seite her gibt es noch keine Kommentare zu der aktuellen Situation. Der Aktienkurs sackte jedoch nach Veröffentlichung der Berichte über eine Drosselung der Bestellmengen ab. Apple „muss zunehmend um das Vertrauen der Anleger kämpfen“. Die tatsächliche Bilanz des Unternehmens wird am 23. Jänner bekanntgegeben werden.
Bild-Quellen: images.apple.com
Text-Quellen: online.wsj.com futurezone.at
Joan Z. am Dienstag, 15.01.2013 09:41 Uhr
Es wurden ja nicht weniger iPhones verkauft, sondern noch mehr als sonst. Apple konnte seinen Gesamtumsatz im letzten Quartal nochmals steigern, was auch daran liegt, dass kurz vor Weihnachten die Produktpaltte erneuert/ ergänzt (iPad mini) wurde. Allerdings hat es Apple nichts gebracht, die Market ...
Also ich kann das überhaupt nicht verstehen, dass so wenige iPhone 5 verkauft werden. Die haben doch so tolle Features an Board. Eins das wenn man zu Bett geht einfach den Klingelton deaktiviert und somit nicht gestört wird. Hab ich gestern erst in einem Werbespot gesehen1 :coffee::eek: ...
Und trotzdem wird am 23. wieder von Verkaufsrekorden die Rede sein. 47.8 Millionen iPhones wurden im 1 Quartal, welches das Weihnachtsgeschäft 2012 beinhaltet, verkauft. Anfang 2012 waren es noch 37 Millionen Geräte. Von "weniger gefragt als erwartet," kann da w ...
Nunja, die UVP und Preise beim.Erscheinen sind nicht viel niedriger als der Preis des aktuellsten billigsten iPhones, aber die Preise fallen stark innerhalb kürzester Zeit und pendeln sich bereits nach ein paar Wochen meist 100- 200€ weniger ein. ...
Kommt immer drauf an wie man Luxusartikel für sich definiert. Für mich ist Luxus Zeug, dass ich nicht benötige, aber mir den Alltag doch irgendwie versüßt. Bestes Beispiel sind mal wieder die Autos. Ein VW Polo ist für mich kein Luxus, ein Maserati allerdings schon. Luxus h ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.