iOffer (Logo)
Der Dienst iOffer erinnert an eBay, ist aber weder mit diesem assoziiert, noch wird er davon unterstützt. Wer zu Weihnachten Geschenke bekommen hat, die er nicht behalten möchte, dem bietet iOffer eine Möglichkeit, diese an andere weiterzugeben und dabei noch Gewinn zu machen. Der Onlinedienst verlangt keine Einstellgebühren und bietet dem Verkäufer an, seinen Store individuell zu gestalten, Google Analytics zu nutzen, um die Nachfrage zu beobachten, und andere Möglichkeiten für den persönlichen Erfolg auf iOffer. Das Unternehmen, welches 2002 in San Francisco gegründet wurde, bietet tausenden aktiven Käufern und Verkäufern mit über hundert Millionen Produkten an, ihre Artikel zu einem Festpreis zu verkaufen beziehungsweise zu kaufen oder einen besseren Preis zu verhandeln.
Die Kategorien umfassen alle Bereiche des täglichen Lebens, erstrecken sich von Kleidung und Accessoires über Antiquitäten und Kunst bis hin zu Fahrzeugen und Immobilien. Suchen kann der Interessierte in den Kategorien, er kann nach Preis einkaufen (gestaffelt von unter 10 Dollar bis mehr als 100 Dollar), und es gibt die Möglichkeit einer Indexsuche von A bis Z. Der Käufer kann, wenn er Ergebnisse für seine Nachfrage gefunden hat, Preise vergleichen sowie Verkäuferbewertungen einsehen. Er hat die Wahl zwischen dem Abschluss eines sofortigen Kaufs und dem Handeln um ein besseres Angebot. Mittels sicherer Zahlungsmethode (zum Beispiel Visa, Mastercard, Diners Club) kann der Käufer nach Abschluss des Vertrags seine Rechnung begleichen.
Wer selbst Produkte zum Verkauf anbieten möchte, kann Artikel einstellen, wenn er die Regeln von iOffer beachtet, welche ein klares Bild des Artikels, genaue Preisangabe und beschreibende Titel verlangen. Mit dem Online-Werkzeug Mr Grabber können problemlos Produkte und Leistungen von eBay kopiert werden, ohne dass dem Nutzer auf eBay irgendwelche Beeinträchtigungen entstehen. Mittels des Instruments Bulk Uploads können mehrere Artikel gleichzeitig eingestellt werden, was dem Verkäufer die Arbeit um einiges erleichtert.
Man kann auch Gesuche-Anzeigen auf iOffer einstellen, auf welche die Verkäufer reagieren können. Der Suchende erhält dann per E-Mail eine Benachrichtigung, wenn das einzelne Stück gefunden wurde.
Bild-Quellen: ioffer.com
Text-Quellen: ioffer.com
Joan Z. am Montag, 14.01.2013 12:17 Uhr
Ich würde es nicht riskieren, bei iOffer was zu kaufen bzw. zu ersteigern. Sieht man schon an den hier verlinkten Artikeln, dass das ganze eine Spielwiese für Betrüger, Abzocker und anderem Gesocks wird. Sicherheit sieht anders aus. ...
Cu... ...
@Gulli Für mich war es das letzte mal auf eurer Seite. Qualität, Umfang und Recherche der News wurden in den letzten Jahren spürbar schlechter. Weiterhin diese wiederholte getarnte Werbung in Form von NEWS :buh: Dazu kommen für einen "unabhängigen IT- und Tech-Kanal" absolut belanglos einges ...
Durch solche scheiße als News verpackt gehts mit Gulli immer weiter bergab. Ich komm schon gar nicht mehr gerne her. ...
Wie vermehrt Werbung als News verkauft wird ist schlimm. Hier wird Gulli als Nachrichtenanlaufstelle für ein paar Euros in den Taschen der Redaktion geopfert. Das so etwas von oben abgesegnet sein kann glaube ich nicht. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.