Wikipedia (Logo)
Mit Windows 8 sollte laut Microsoft die Zeit vorbei sein, in der ein Betriebssystem nach längerer Benutzung neu installiert werden muss, damit es wieder wie gewohnt arbeitet. Für diesen Zweck wurde eine Art Reset-Funktion geschaffen, die den entsprechenden Rechner auf Originaleinstellung zurücksetzen soll. In diesem Rahmen werden laut Microsoft sämtliche persönlichen Dateien und die mittlerweile „Apps“ genannten Programme entfernt, während alle Systemeinstellungen auf ihren Standwert gesetzt werden. Hierdurch soll der Computer von unnötigem Ballast befreit werden, der das System ausbremst.
Allerdings scheint der Softwarehersteller aus Redmond hierbei zumindest auf Netbooks und Laptops nicht sehr konsequent gewesen zu sein. Denn falls der mobile Rechner bereits mit Windows 8 ausgeliefert wurde, befinden sich nach einem Reset sämtliche Programme des Computerherstellers wieder auf der Festplatte. Diese oft „Crapware“ genannten Tools sind allerdings in aller Regel unnötig und verbrauchen Systemressourcen, die man eigentlich freimachen wollte. Unter anderem werden beispielsweise überflüssige Demoversionen verschiedener kommerzieller Software auf dem PC installiert.
Entsprechend ist den betroffenen Nutzern zu raten, Windows 8 lieber auf dem konventionellen Wege wiederherzustellen. Hierfür sollte man sich bei einem Bekannten eine originale Windows-8-DVD leihen, die man vor Systemstart in das Laufwerk steckt, um die Installation des Betriebssystems einzuleiten. In der Regel wird der Key der gekauften Softwarelizenz aus der Firmware des Laptops gelesen, so dass man unter dem Strich ein System ohne Crapware erhält.
Bild-Quellen: microsoft
Text-Quellen: chip
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 13.01.2013 19:19 Uhr
@musv Ist schon wahr, aber ich habs hier auf Spiele bezogen. Arbeiten usw. mach ich lieber auf ner Linux Distri. Aber wenn ichs mir aussuchen kann ob Kommandozeile oder GUI, dann doch lieber GUI. Geht für mich viel schneller zu bedienen. Vor allem wenn man mehrere Dateien convertiert oder bearbeite ...
Vorab: -> schließender Quote-Tag -> öffnender Quote-Tag Ist zwar kompliziert, aber 2x schließender Tag funktioniert nicht. In meinen VAIO Laptop werkelt eine Nvidia Geforce 9400 M GS. Die Treiber sind aber scheinbar soo schlecht, das es fast keinen Un ...
Bei mir (Gentoo): emerge nvidia-drivers kein manuelles Runterladen des Treibers nötig (bei Windows muss man das) Kein Anklicken von setup.exe oder temporäres Zwischenspeichern nötig. Es funktioniert einfach. .... könnte ich nicht behaupt ...
Jeder der Linux kennt weis das es eine richtige Tourtur ist einfach nur die richtigen Grafiktreiber zum laufen zu bringen. Bei mir (Gentoo): emerge nvidia-drivers kein manuelles Runterladen des Treibers nötig (bei Windows muss man das) Ke ...
Ok, dieser Artikel ist nur pures Windows 8 bashing. Was bitteschoen erwartet ihr von einer Funktion, die den Computer auf Auslieferungszustand zurueckversetzt? :m) LOL :D Hab mich mal 5min kaputtgelcht als ich den Artikel gelesen hatte :D Allerdings muss man beden ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.