Anonymous Austria
Betroffen sind die Politiker Nikolaus Berlakovich (ÖVP), Norbert Darabos (SPÖ), Maria Theresia Fekter (ÖVP) und Michael Spindelegger (ÖVP). Ihre Daten wurden nach einer theatralischen Ankündigung auf Twitter von den Anons ins Netz gestellt. In dem Posting machen sich die Anonymous-Aktivisten über das in ihren Augen wenig sicherheitsbewusste Verhalten der Politiker lustig: "Übrigens erstaunlich, wie oft die dienstliche *@*.gv.at E-Mail-Adresse für private Zwecke genutzt wird. Protip: DAS IST DÄMLICH! Genauso wie den Vornamen der Frau als Passwort zu verwenden. Ja, wir meinen dich, Norbert! Aber Irene freut sich sicher darüber. (Keine Angst, das mit den Potenzmittelchen sagen wir ihr eh nicht ...) Und Töchterchen Fekter sollte auch nicht immer mit Mamas Kreditkarte einkaufen. Hat sie denn keine eigene?"
Anonymous ruft dazu auf, "keinen Unfug" mit den Daten zu machen. "Sowas macht man nicht," schreibt das Kollektiv auch auf Twitter an einen Nutzer, der vorschlägt, auf Kosten der Politiker große Mengen an Luftpolsterfolie zu bestellen und diese ans Parlament liefern zu lassen. Allerdings sind beide Bemerkungen mit einem ironisch zwinkernden Smiley gekennzeichnet, der vermuten lässt, dass die Anons einer missbräuchlichen Nutzung der Daten womöglich nicht abgeneigt sind. Zudem muss den Aktivisten klar sein, dass bei einer Veröffentlichung im Internet die Daten auch für weniger ethisch handelnde Menschen verfügbar sind. Ein Missbrauch der Daten wird also wohl zumindest billigend in Kauf genommen.
@onatcer niemand. Sowas macht man nämlich nicht! ;)
— AnonAustria (@AnonAustria) January 13, 2013
Die Echtheit der veröffentlichten Daten ist bislang nicht bestätigt. Zwei der Betroffenen, Darabos und Spindelegger, dementierten gegenüber der Zeitung "Der Standard" die Echtheit der veröffentlichten Daten. Anonymous Austria behauptet auf Twitter allerdings, diese Dementis seien reine Schutzbehauptungen.
Das Kollektiv stellte dem Standard außerdem weitere Datensätze zur Verfügung, um die Existenz einer größeren Datenbank zu beweisen. Die Zeitung konnte die Echtheit dieser Datensätze allerdings bislang nicht überprüfen.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 13.01.2013 15:59 Uhr
Es ging ja auch eher darum, mal ein paar Absätze in den Text zu machen. Das geht unabhängig von der Gesamtlänge. Ich habe deinen Text gelesen und finde es auch nicht fair, Texte basierend auf Rechtschreibung oder Formatierung ernst zu nehmen oder nicht ernst zu nehmen, aber ich musste mich schon zie ...
Um Himmels willen, formatier den Text mal, wenn du willst das den jemand liest und dich ernst nimmt... :D:D:cool::beer: ...das Lustige ist, das ist schon die Kurtzfassung. :coffee: Die Gesammte Situation zu erläutern würde den Rahmen hier komplett sprengen... ...
Um Himmels willen, formatier den Text mal, wenn du willst das den jemand liest und dich ernst nimmt... ...
Aus meiner Sicht kann ich den ganzem Rummel um die veröffentlichten Daten nicht so recht nachvollziehen. Grundsätzlich ist es so das sich jeder Anonymous anschließen kann. Es gibt keinerlei Aufnahmeverfahren oder dergleichen, wer mitmacht ist dabei. Es ist nur logisch das hier nicht durchgängig auf ...
ach wiso eigentlich nicht? Weil keiner Angst vor ihnen hat ;). Und weil sie keine Menschenleben gefährden und der angerichtete Schaden eher gering ist. Meines Erachtens wird die "Terror"-Begrifflichkeit als Kampfbegriff genutzt, um normalerweise eher als Bagatelldelikt ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.