Sony Playstation 3: Auch die neue Ultra Slim Version konnte die Verkaufszahlen nicht retten
Zumindest in Nordamerika wurden im Dezember 2012 noch 1,4 Millionen XBox 360 Konsolen verkauft, im selben Monat des Vorjahres konnten 1,7 Millionen Exemplare der nicht mehr ganz taufrischen Microsoft Spielekonsole umgesetzt werden. Hauptkonkurrent Sony konnte mit seiner Playstation 3 nicht einmal halb so viele Exemplare verkaufen, das zumindest behauptet Microsoft in einer Stellungnahme zu den schwachen XBox 360 Verkaufszahlen.
Auch Nintendos 3DS und DS Konsolen verkauften sich schlecht. So wurden im Dezember 22 Prozent weniger 3DS Konsolen und 25 Prozent weniger DS Exemplare verkauft als im selben Vorjahresmonat. Ähnliches gilt für die ohnehin schwächelnde Wii U, welche keinen guten Verkaufsstart hinlegen konnte. Bis Jahresende wurden nur circa 460.000 Exemplare umgesetzt. Die Prognosen und Erwartungen vor Markteinführung waren deutlich höher. Ursachen für die schwachen Verkaufszahlen benennen die Marktforscher keine. Allerdings dürfte vor allem bei Playstation 3 und XBox 360 die Ankündigung einer Nachfolgergeneration und die bereits hohe Marktabdeckung nicht gerade verkaufsfördernd gewirkt haben. Immerhin erhielt Sonys Playstation 3 in Form der Playstation 3 Ultra Slim ein mehr oder weniger gelungenes Makeover.
Da allerdings auch die Verkaufszahlen der neu erschienenen Konsolen nicht wirklich überzeugen können, müssen einige Hersteller scheinbar ihre Designphilosophie überdenken. Schließlich wird die Konkurrenzsituation im Jahre 2013 alles andere als einfacher. Mit nVidias Projekt Shield und der Ouya Konsole gibt es einige neue Android-basierte Angebote, zum Teil sogar mit Streamingfunktionalität für PC-Titel. Razer versucht sich mit dem Project Fiona Tablet an einem spieletauglichen Windows 8 Tablet mit Intel Core i7 Prozessor und nVidia Grafik. Zusätzlich erscheint in diesem Jahr (Valve Time) mit der Steam Box ein neues Konkurrenzprodukt, welches die klassischen Konsolen mit PC-Titeln und der Funktionalität eines ausgewachsenen Ubuntu-Betriebssystems unter Druck setzen will. Neue Konosolendesigns dürften also auf mehr Konkurrenz treffen als jemals zuvor. Zudem können Kunden in diesem Jahr aus einer sehr breiten Auswahl an Angeboten wählen. Schlecht für die Hersteller, gut für die Kunden.
Text-Quellen: polygon
Malte Kremer (g+) am Freitag, 11.01.2013 13:35 Uhr
Wenn es der gleiche Ressourcenhunger wäre, müssten die Spiele ja auch auf einer GeForce 6800Ultra laufen, die erschien ~2004... Die 8800GT hat ja auch 4 Jahre Vorsprung auf die Konsolen. ...
Wieso sollte auch eine Grafikkarte von 2008 Probleme mit Spielen haben, die für Konsolen von 2004 entwickelt wurden? Die Frage hast du schon selbst beantwortet ;) Probleme mit Spielen haben, die für Konsolen von 2004 entwickelt wurden "Ei ...
Meine These scheint wohl zu stimmen das die Wii U mangels Spieleauswahl schlecht weg geht. Mein einer Kollege ist ein absoluter Nintendo Fan und der hätte sich die Wii U auch schon geholt, doch er meinte Ihn interessiert zur Zeit nur Zombie U und deswegen kauft er die sich nicht. Ist ja zur Zeit a ...
>25fps ist aber noch lange nicht spielbar... Kommt drauf an. Bei Strategiespielen ja, bei Simulationen auch, nur bei Ego Shootern und schnellen Spielen wirds knapp. 25fps sind auf jeden Fall keine Ruckelorgie, aber es geht flüssiger. Wie viele Frames pro Sekunden sind ...
War auch ein geschätzter Wert. Die wenigsten Spiele blenden FPS ein (zumindest solange man das nicht per Shell aktiviert) und solange ich kein ruckeln wahrnehme ist mir das auch völlig egal. Wieso sollte auch eine Grafikkarte von 2008 Probleme mit Spielen haben, die für Konsolen von 2004 entwickelt ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.