Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
Die Anforderungen, die die USK für die aufwendige Tätigkeit an ihre Bewerber stellt, sind allerdings anspruchsvoller als man denken könnte. So verlangt die Institution neben einer hohen Verlässlichkeit und absoluter Verschwiegenheit auch finanzielle Unabhängigkeit von ihren künftigen Helfern. Da Produkte zudem vor dem deutschen Release getestet werden, sind sehr gute Englischkenntnisse notwendig
Aufgabe der Tester soll es sein, ein anstehendes Game vollständig durchzuspielen und diesen Prozess auf Video aufzunehmen. Daraufhin ist es notwendig, die Beobachtungen einem Gremium in Berlin vorzustellen, woraus sich auch die Voraussetzung erklärt, in der Hauptstadt wohnhaft sein zu müssen. Für diesen gesamten Prozess prognostiziert die USK einen wöchentlichen Aufwand von rund 25 Stunden. An Wochenenden soll zudem eine besondere Zeitbelastung herrschen.
Fraglich bleibt, weshalb die Kontrollinstitution einer augenscheinlich sehr aufwendigen Arbeit keine eigene Stelle einräumt, sondern versucht, auf ehrenamtliche Spieletester zu setzen. Allerdings kündigt man an, pro Spiel eine angemessene Aufwandsentschädigung zu zahlen. Um welche Summen es sich hierbei allerdings handelt, wird nicht genannt. Die Tatsache, dass man den Bewerbern empfiehlt, finanziell unabhängig zu sein, spricht hier für sich.
Nähere Informationen zur Stellenausschreibung sind auf der Webseite der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle zu finden. Besonders Personen, die ihre Freude daran haben, Produkte vor ihrem Release spielen zu können, dürften Interesse an der Arbeit zeigen.
Bild-Quellen: gamezone
Text-Quellen: usk
Julian Wolf (g+) am Donnerstag, 10.01.2013 20:18 Uhr
Süß und Ehrenvoll ists ehrenamtlich für den Staat Medien zu zensieren:D Dulce et decorum est, pro patria censori? :D Wäre doch mal was neues :p ...
der es offensichtlich nicht zu schlecht geht wohl zu erwarten dürfen. Wieso, dann bleibt mehr Kohle für den Vorstand usw. Viele Unternehmen sind nämlich überhaupt nicht kapitalistisch optimiert, sondern bezüglich der Gehälter der oberen Etage. ...
Süß und Ehrenvoll ists ehrenamtlich für den Staat Medien zu zensieren:D ...
find ich reichlich unverschämt, Vor allem, weil das ja eigentlich die "Hauptaufgabe" der USK ist. Oder haben die sich das so vorgestellt, dass ein paar Nasen aus der Bevölkerung für Lau die Spiele "testen", die Handlung dabei Filmen und das Video dann in ...
find ich reichlich unverschämt, wenn sie es für nötig halten leute zu beschäftigen um diverse spiele für sie zu testen oder wie auch immer, dann sollen die das nicht als hobby mit aufwandsentschädigung behandeln sondern auch vernünftig bezahlen. das sollte man von einer gmbh, der es offensichtlich n ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.