Am gestrigen Mittwoch erlebten die Top-20-Banken der USA schon die dritte Welle massiver DDoS-Angriffe. Für die Attacken übernahm eine Gruppe namens "Izz ad-Din al-Qassam Cyber Fighters" die Verantwortung.
James Lewis, ein früherer Mitarbeiter des Außen- und Hansdelsministeriums und mittlerweile IT-Sicherheitsexperte beim "Center for Strategic and International Studies", erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, es gebe "keinen Zweifel in der US-Regierung", dass der Iran hinter den Angriffen stecke. Technische Hinweise auf die Identität der Angreifer sind derzeit allerdings keine bekannt. Bei derartigen Angriffen ist es grundsätzlich schwierig bis unmöglich, die Verantwortlichen zweifelsfrei zu identifizieren. Somit ist es auch durchaus denkbar, dass eine dritte Seite den Iran als Schuldigen hinstellen will, um eine bestimmte Agenda voran zu treiben oder um von sich selbst abzulenken.
Die zuständigen Admins berichten, dass die Angreifer eine neue und recht hoch entwickelte Methode verwenden würden, die Server mit einer Vielzahl von Anfragen zu überlasten. Offenbar infizierten die Angreifer Rechenzentren, die für Cloud-Hosting verwendet werden, mit Schadsoftware und nutzten deren Ressourcen für die Angriffe. Dies bedeutet eine wesentlich größere Bandbreite und Rechenleistung als die typischerweise für derartige Angriffe verwendeten Botnets bestehend aus mit Trojanern ferngesteuerten Privatrechnern. Ein Sicherheitsexperte verglich diese Veränderung mit dem Wechsel von Pistolen zu Kanonen. Zudem, so das mit dem Fall vertraute IT-Sicherheitsunternehmen Radware, seien bevorzugt verschlüsselte Daten und Websites abgefragt worden, da diese für den Server wesentlich aufwändiger bereit zu stellen seien. Zudem könnten verschlüsselte Daten schwerer durch Sicherheitssoftware überwacht werden, so dass Angriffe eine bessere Chance hätten, unentdeckt zu bleiben.
Zu einer Kompromittierung von Daten oder einem unautorisierten Transfer von Daten kam es soweit bislang bekannt nicht. Sicherheitsexperten sagen jedoch, der angerichtete Schaden sei bislang noch nicht in vollem Umfang bekannt. Technisch sei es möglich, durch DDoS-Angriffe einen Server zur Aktivierung von Notfall-Systemen zu bringen, die unter bestimmten Umständen den unautorisierten Zugriff auf gespeicherte Daten erlauben könnten, berichtete ein Radware-Sprecher.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 10.01.2013 15:33 Uhr
Somit ist es auch durchaus denkbar, dass eine dritte Seite den Iran als Schuldigen hinstellen will, um eine bestimmte Agenda voran zu treiben oder um von sich selbst abzulenken. ... CIA, NSA, Al Bundy, Al Qaida ... HalliBurton (Dienstleistungen als Zulieferer des US-Militärs ...
Früher war's im Zweifelsfall der Russe. Heute ist's der Perser. So geht Fortschritt Nee, so geht Propaganda ...
...nen müdes Husten mehr gibts da nich zu vermelden. 1. IP-Addressen 2. Direkter Schadensnachweis der Banken plz 3. Der Typ is nen ZioCon https://de.wikipedia.org/wiki/Center_for_Strategic_and_International_Studies Kissinger und co sind da net weit und hey die verstehn was von Menschen ...
Das ist bestimmt Kuba, die Iran und die USA zerstören wollen *G*. Aber Spaß beiseite, so an sich finde ich die Angriffe auf die Banken ganz nett (mal ganz generell). ...
Früher war's im Zweifelsfall der Russe. Heute ist's der Perser. So geht Fortschritt! ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.