
In ganz Europa versuchen Rechteinhaber immer wieder die Internet Service Provider auf ihre Seite zu ziehen, wenn es um den Kampf gegen Urheberrechtsverletzer im Internet geht.
Die in Frankreich gegenwärtig überarbeiteten Pläne für ein Three-Strikes-Gesetz werden von vielen Seiten aus gutem Grund argwöhnisch betrachtet, könnte Frankreich doch womöglich sehr bald das erste Land sein, welches bewusst Urheberrechtsverletzern den Internetzugang sperrt. Auch in Spanien haben sich die Rechteinhaber sowie Provider an einen Tisch gesetzt, um Gespräche darüber zu führen, wie man gemeinsam auf einer rechtlich akzeptablen Basis gegen Urheberrechtsverletzer vorgehen könnte.
Nach mehreren Monaten der Gespräche, welche von der Regierung koordiniert wurden, wurden diese nun beendet. Zu einer Einigung ist man nicht gelangt, da die Forderungen der Rechteinhaber scheinbar zu weit gefasst waren. Die Sociedad General de Autores y Editores (SGAE) hatte von den spanischen Providern verlangt, dass sie pauschal von allen Usern Extra-Gebühren erheben sollten, um die Schäden von illegalem Filesharing zu kompensieren. Hier hatte man die grundsätzliche Annahme vertreten, dass jeder Internetnutzer grundsätzlich Filesharing-Software verwendet und diese auch zum Beziehen von urheberrechtlich geschützten Werken benutzt. Der Präsident der SGAE, Eduardo Bautista, erklärte, dass es die Bürgerpflicht der Provider sei, zu kooperieren. Eine interessante Ansicht, auf dessen Grundlage auch gleich die nächste Forderung folgte. Mehrfache Urheberrechtsverletzer sollten ihren Zugang zum Internet verlieren.
Die Verhandlungspartner aufseiten der Provider konnten zu keiner Übereinkunft mit den Rechteinhabern gelangen, was schlussendlich in Anbetracht der Forderungen auch wenig verwunderlich ist. Bautista erklärte, er wolle eine Lösung für die Piraterie-Problematik finden und forderte von der Regierung bessere Handlungen diesbezüglich. Beide Verhandlungspartner werden der Regierung nun unterschiedliche Vorschläge unterbreiten. (Firebird77)
(via torrentfreak, thx!)
(Bild via mundomac, thx!)
News Redaktion am Freitag, 01.05.2009 21:50 Uhr
von jedem user extra-gebühren zu verlangen ist doch voll idiotisch.. ich denke das sie durch diese idee, nur noch mehr gegner bekommen... die würden viel mehr leute auf ihre seite bekommen, wenn sie dann einfach music-flatrates machen, die dann zum internet-zugang, optitional bezahlt werden kann.. ...
In Spanien sind Verhandlungsgespräche zwischen Rechteinhabern und Providern, welche zum Ziel hatten eine Einigung im Kampf gegen Piraterie zu finden, gescheitert. In ganz Europa versuchen Rechteinhaber immer wieder die Internet Service Provider auf ihre Seite zu ziehen, wenn es um den Kampf ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen