Der Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 von Skype abgelöst werden. Ab diesem Stichtag wird den Nutzern der Zutritt zum Messenger verweigert sein; Ausnahme ist China, wo „aufgrund der großen Firewall“ Skype auf dem Festland nicht funktioniert. Wer eine Windows Live ID besitzt, kann sich mit dieser in Skype einloggen und findet dort auch weiterhin seine Kontakte vor.
Seit 1999 war der ursprünglich unter der Bezeichnung MSN Messenger arbeitende Dienst ein beliebter Chat-Client. Schon länger wurde die Einstellung des Messengers zugunsten von Skype angekündigt, welche schließlich für Mitte März angesetzt wurde. Die bestehenden Nutzer sollen, so amerikanische Medien, mittels Pop-Up auf ein „Upgrade zu Skype“ aufmerksam gemacht werden. Seit 2011 ist Microsoft Eigentümer von Skype, demnach ist das Ersetzen des Live Messengers durch den Voice over IP-Dienst eine logische Konsequenz. Skype verzeichnet „280 Millionen monatlich aktive Accounts“.
Text-Quellen: derstandard.at
Joan Z. am Donnerstag, 10.01.2013 14:18 Uhr
Ich hab vor ein paar Tagen ne Mail von MS erhalten das ich bis zum 8.4 Skype installiert haben "muss". Hallo, ab 8. April 2013 wird der bestehende Messenger-Dienst eingestellt, und die hervorragenden Features von Messenger und Skype werden kombiniert. Die Einstellung von Messenger wird mehr ...
Heute ist der 16. März und ich kann mich immer noch über Pidgin bei MSN einloggen? ...
Trillian kann Skype? Ich dachte, das Skype-Protokoll wurde noch nicht geknackt? ...
Accounts sind bereits verknüpft und da ich ohnehin Trillian nutze, dürfte ich von der 'Fusion' kaum etwas mitbekommen, so meine Hoffnung. ...
Habe zwar nur noch drei aktive WLM-Kontakte, aber großer Mist ist das trotzdem. Naja, eine Alternative wird sich sicher finden - und die heißt bei mir definitiv nicht Skype :T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.