Intel: Kommende Ultrabooks bieten mehr Akkulaufzeit und Touchscreens
Ziel ist es, Akku-Laufzeiten zu erreichen, die einem Vergleich mit ARM-Tablets standhalten können. Der Fokus der kommenden Ultrabook-Generation mit "Haswell"-Prozessor, welche in wenigen Monaten erscheinen soll, liegt demnach komplett auf niedrigem Energieverbrauch und mehr Flexibilität. So stellte Intel auf der CES ein eigenes Design-Konzept für die neue Generation in Form eines Convertibles vor. Intels Demo-Gerät verfügt über ein 11,6-Zoll-Touchscreen-Display, welches von einer Glasscheibe geschützt wird. Das Display kann zudem durch einen magnetischen Clip-Mechanismus ähnlich wie bei Microsofts Surface-Tablett von der Baseunit getrennt und als Tablet verwendet werden. Zusammengesteckt und zugeklappt ist das Demo-Gerät am hinteren Ende 17 mm dick. Aktuelle Ultrabooks dürfen bis zu 21 mm dick sein.
Als Betriebssystem setzt Intels Demo-System wenig überraschend auf Windows 8. Im Tablet-Modus besitzt Intels Prototyp eine Akkulaufzeit von 10 Stunden. Bei mobilem Einsatz der ansteckbaren Baseunit mit Tastatur und Touchpad steht auch ein zweiter Akku zur Verfügung, welcher die Akkulaufzeit auf 13 Stunden steigert. Als Prozessor dient ein "Haswell"-basierter Core-i7-Chip, dessen Spezifikationen bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Als halbwegs sicher gilt jedoch eine TDP von maximal 10 Watt.
Auch wenn keiner der Intel-Partner das Designkonzept eins zu eins umsetzen wird, kann man gut erkennen, welchen Weg Intel mit der kommenden Ultrabook-Generation einschlagen möchte. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine Meldung von Digitimes, dass Lenovo, einer der weltweit größten PC-Hersteller, noch in diesem Jahr den Anteil von Touchscreen-Displays bei verkauften Laptops und Desktopsystemen mit Display auf 40 Prozent steigern möchte. Dieses Ziel soll möglicherweise sogar noch auf 60 Prozent gesteigert werden. Zulieferfirmen sehen die Ankündigung allerdings aufgrund der begrenzten Lieferkapazitäten für Touchscreen-Displays eher skeptisch. Für kommende Ultrabooks ist ein Touchscreen-Display jedoch laut Intel Pflicht. Um das Ultrabook-Label nutzen zu können, wurden zudem scheinbar die Anforderungen an die Akkulaufzeiten weiter erhöht; aktuelle Ultrabooks müssen mindestens sechs Stunden ohne Steckdose durchhalten.
Text-Quellen: zdnet zdnet digitimes
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 09.01.2013 15:06 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.