Valve: Die Steam Box nimmt langsam Gestalt an
Das interessante Konzept basiert auf einem dreigeteilten Mainboard, welches insgesamt kaum größer als ein gängiges Micro-ATX-Modell sein dürfte. Jede der drei Platinen deckt hierbei verschiedene Aufgaben ab. So dient zum Beispiel ein Teil als I/O-Einheit, das zweite beherbergt den Prozessor sowie Arbeitsspeicher und Chipsatz, während sich das dritte Board um die Grafik und die dazugehörigen Displayausgänge kümmert. Wie bei einem normalen Desktop-PC können die einzelnen Karten hierbei später durch neue, schnellere Komponenten ersetzt werden, zum Beispiel wenn man mehr Rechenleistung oder zusätzliche Anschlüsse benötigen sollte. Die drei Platinen werden durch zwei Steckverbindungen miteinander verbunden und stellen am Ende eine U-förmige Grundform dar, die in ein kleines Metallgehäuse eingebaut werden kann. Das Kühlsystem liegt in der Mitte und wird von einem einzigen Lüfter mit Frischluft versorgt. Bei dem Netzteil handelt es sich derweil um ein handelsübliches externes Gerät wie es bei aktuellen Desktop-Replacement-Laptops eingesetzt wird.
Xi3 A7X Minirechner, die Basis für die Steam Box
Valve selbst spricht bei dem gezeigten Minirechner auf Xi3 A7X Basis von einem Produkt im Entwicklungsstadium. Aktuell handelt es ich um einen Prototypen des Xi3 X7A Systems mit dem Codenamen "Piston". Einsteigerversionen des Xi3-Systems mit dem Namen X5A kosten aktuell 499 US-Dollar (381 Euro). Die Performance-Plattform A7X kann jedoch mit einem energieeffizienten 64-Bit-Quad-Core-x86-Prozessor, 4 bis 8 Gigabyte DDR-3-Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte mit 384 Shadern konfiguriert werden. Um welches Modell es sich hierbei handelt, ist aktuell unklar; es dürfte sich allerdings um eine mobile nVidia GeForce GT 640M oder 645M handeln. Zudem soll das System zumindest im Bereich Prozessor und Arbeitsspeicher problemlos aufrüstbar daherkommen. Ob auch andere Komponenten wie die Grafikkarte später aufgerüstet werden können, ist aufgrund des Formfaktors der verwendeten Komponenten unklar. Oder besser formuliert: man kann das System recht einfach aufsrüsten, wenn man denn passende Steckkarten im Handel bekommen kann. Die "Performance Level"-Ausstattung des "Piston"-Minirechners soll aktuell 999 US-Dollar kosten.
Update:
Anders als bisher angenommen kommt eine AMD "Trinity" Quad-Core-APU (AMD R-464L) zum einsatz welche auch eine Integrierte AMD Radeon HD 7660G Grafikeinheit mit 384 Shadern mitbringt.
Text-Quellen: polygon 4players
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 08.01.2013 14:47 Uhr
Valve sollte auch die Vorteile eines PCs nutzen. 1. Mehrere Versionen von 400€ als Konkurrent für die Wii U (z.B. mit AMD APU) bis ~1000€ für Core-Gamer. 2. Die Steam Box immer mit aktueller Hardware verkaufen. 3. Ich würde die auch mit z.B. TV-Karte, Blu-ray-Laufwerk und einer zweiten Festplatte er ...
Aber warum sollen Anfangs zur einführung Leute eine Konsole kaufen,für die es kaum spiele gibt. http://store.steampowered.com/search/?os=linux&category1=998 Es gibt bei der Steam Beta 42 Spiele für linux. Somit schon mal mehr als 20. Bis die Konsole/PC kom ...
Ich glaube schon das einige Leute für Linux programmieren werden. Wenn erstmal viele diese Konsole kaufen, dann wird es auch mehr Leute geben die Linux benutzen und das ist doch ein Grund um dafür zu programmieren. Mag ja sein,das viele hersteller dafür spiele ...
Habt ihr die vielen Anschlüsse gesehen (4*Display Port eSATA, mind. 6*USB)? Was ist also der Sinn des Ganzen? Da passt doch nie im Leben eine SSD oder Festplatte rein. Also soll man die eSATAs benutzen, um externe Platten anzuschließen? ...
Habt ihr die vielen Anschlüsse gesehen (4*Display Port eSATA, mind. 6*USB)? Was ist also der Sinn des Ganzen? Da passt doch nie im Leben eine SSD oder Festplatte rein. Also soll man die eSATAs benutzen, um externe Platten anzuschließen? edit: Also, das sieht ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.