Vernetzte Gegenstände werden immer beliebter
Die Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas präsentiert Unterhaltungselektronik wie Tablets, Smartphones und Fernseher nach der neuesten Technologie. Besonders interessant sind jedoch Innovationen, welche sich mit der Vernetzung der Alltagsgegenstände auseinandersetzen und sich diese zunutze machen. In Frankreich werden derartige Projekte verstärkt gefördert und erforscht, sodass viele der Anbieter von sogenannten smarten Alltagsgegenständen aus diesem Land kommen.
Unter diesen Produkten gibt es nicht nur „vernetzte Waagen und Blutdruckmessgeräte“, sondern auch andere Artikel, welche das Gesundheitsbewusstsein ihrer Nutzer unterstützen sollen. Hervorgehoben wird in mehreren Medien eine spezielle Gabel, welche den Essrhythmus während einer Mahlzeit registriert und den Esser durch Vibration und Blinklicht davor warnt, zu schnell zu essen. Dadurch soll dieses Besteck helfen, Übergewicht durch zu schnelles Essen zu verhindern. Die sogenannte HAPIfork (HAPIlabs) ist nur eines von vielen Produkten, die zu einem gesünderen Lebensstil beitragen sollen. Es gibt darüber hinaus auch Armbanduhren beziehungsweise Armbänder, die „die Bewegungen des Körpers überwachen und protokollieren“. Nicht nur der Puls, auch Luftgehalt des Blutes und Blutfluss werden von einem Add-On für Smartphones (iSpO2) an der Fingerkuppe gemessen. Eingeholte Messwerte der intelligenten Alltagsgegenstände werden dann mittels Bluetooth auf Smartphone oder Computer übermittelt und mit Hilfe entsprechender Software ausgewertet, um grafisch dargestellt zu werden und eventuelle Tipps zu einer Optimierung des Verhaltens zu liefern.
Oftmals bringen die Produktlösungen auch eine Art Spielfaktor mit, mittels dessen man sich dann mit anderen vergleichen und messen kann, Belohnungen für physiologisch richtiges Verhalten empfangen kann oder ein bestimmtes erstrebenswertes Ziel vorgegeben bekommt. Das Phänomen, das sich bei dieser Selbstkontrolle und dem „Big Data im kleinen Rahmen“ ergibt, wird „Self Tracking“ genannt. Es geht jedoch im Sensor-Bereich nicht immer um die Gesundheit des Menschen. Auch Pflanzensensoren, welche die nötigen Daten bezüglich Düngegrad, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung erfassen, und „kleine Wetterstationen“ in Kommunikation mit Smartphones werden auf der CES präsentiert.
Bild-Quellen: carlosjj@deviantart.com
Text-Quellen: futurezone.at derstandard.at
Joan Z. am Montag, 07.01.2013 15:53 Uhr
Ich stelle mir jetzt schon die erweiterte Vorratsdatenspeicherung zum Schutz vor Terrorismus. Dann weis Vater Staat wirklich alles.... gewisse Gerätschaften brauchen nicht mehr Intelligenz als sie jetzt haben.. Und als nette Beigabe wird die Werbung noch angepasster.... :b ...
Ich stelle mir jetzt schon die erweiterte Vorratsdatenspeicherung zum Schutz vor Terrorismus. Dann weis Vater Staat wirklich alles.... gewisse Gerätschaften brauchen nicht mehr Intelligenz als sie jetzt haben.. Und als nette Beigabe wird die Werbung noch angepasster.... :b ...
Ich stelle mir jetzt schon die erweiterte Vorratsdatenspeicherung zum Schutz vor Terrorismus. Dann weis Vater Staat wirklich alles.... gewisse Gerätschaften brauchen nicht mehr Intelligenz als sie jetzt haben.. Und als nette Beigabe wird die Werbung noch angepasster.... :beer: ...
Interessante Sache. Eine einfache Vernetzung aller Gegenstände wäre schon recht nützlich. Die Kaffeemaschine funkt den Toaster an, dieser haut den Toast passend zum Kaffee raus etc. Ein echtes "Ubiquitous Web" (Web 4.0) wird aber, soweit ich mich erinnere, erst für 2020 vorhergesagt. ...
In Las Vegas findet noch bis 11. Jänner die CES statt, auf welcher von Unterhaltungselektronik bis hin zum intelligenten Armband eine große Bandbreite an vernetzbaren Gegenständen gezeigt wird. Besonderes Augenmerk wird auf jene Gadgets gelegt, die mittels Vernetzung einen gesunden Lebensstil unters ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.