nVidia: Project Shield vorgestellt
Softwareseitig setzt nVidia auf das aktuelle Android-"Jelly Bean"-Betriebssystem von Google. Zusätzlich kommt ein Game-Streaming-Client, der es ermöglichen soll, Spiele von einem Desktop-PC oder Laptop mit nVidia-"Kepler"-Grafikkarte, also mindestens einer GeForce GTX 650 oder 660M, auf die mobile Konsole zu streamen. Hierfür müssen sich jedoch beide Geräte im selben Netzwerk befinden. Zu den unterstützten Spielen zählt unter anderem der beliebte Steam-Titel Portal 2. Auch das aktuell sehr beliebte Battlefield 3 von EA soll unterstützt werden.
Neben dem aktuellen nVidia-Treiber benötigt man einen Laptop oder Desktop-PC mit starker Hardware, da neben dem Spiel auch noch ein Streamingdienst laufen muss. Aktuell empfiehlt nVidia auf der Project-Shield-Webpräsenz für die Nutzung der Streaming-Funktion mindestens einen Intel-Core-i5-Prozessor der aktuellen Generation, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, eine nVidia-"Kepler"-basierte Grafikkarte sowie Windows 7 oder 8. Das heimische Funknetzwerk muss zudem für einige Titel mit besonders hohen Anforderungen dem aktuellen 802.11n-Standard entsprechen.
Die Liste der unterstützten Spiele umfasst aktuell:
Wenn man sich nicht in Reichweite des eigenen Funknetzwerkes befindet, bleiben einem derweil nur die für Android erhältlichen Titel. Eine breite Auswahl liefert zum Beispiel der Tegra-Gamestore für Android, welcher in Kürze um eine Kategorie für Tegra 4 erweitert werden soll. Immerhin kann nVidias Tegra 4 SoC dank aktuellem ARM-A15-Quadcore Design und leistungsstarker Grafikeinheit auch anspruchsvollere Spiele beschleunigen.
Einen genauen Erscheinungstermin oder Preisangaben sucht man allerdings aktuell noch vergeblich.
Text-Quellen: nvidia
Malte Kremer (g+) am Montag, 07.01.2013 15:15 Uhr
und wann kann man das ganze sehen? ich mein gibt es schon ein paar Test Berichte oder so etwas? ...
Stellt sich die Frage was du als Spielekonsole ansiehst? Wenn nVidia mir versichert, ein "untouched Android OS" zu verwenden, handelt es sich mMn nicht mehr um eine Spielekonsole oder Handheld, sondern um ein Smartphone oder Tablet... mit integriertem Gamepad. ...und ...
... Ist halt so eine Sache, dass man immer nach Zahlenwerten sucht und anhand deren Größe die Qualität ablesen will. Das ich mein Problem, um Geräte wirklich vergleichen zu können muss man sich lange mit diesen beschäftigen. Da such ich oft gerne nach solchen ...
Ich finde eine Android Spielekonsole noch harmloser, als eine Kamera wie die Samsung Galaxy Camera, jetzt kommt jeder Scheiß mit Android. Von Archos gibts ja auch schon lange Wecker und Haustelefon mit Android. :m) ...
Wer würde heute bei dem HDWAhn denn noch zu einem SD-Fernseher greifen? DAs endet nach ner Weile aber bei dem PixelWahn der KAmeras :(. Das stimmt. Nervt tierisch :D "Meine CPU ist viel besser als deine, ich hab 8 Kerne mit 3 GHz" :dozey: oder "Ich habe eine über 9000 ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.