USB: Neue Controller sollen Geschwindigkeit verdoppeln
Wenig überraschend bleiben Stecker und Kabel unverändert. Auch der Name soll sich nicht ändern. Eine Unterscheidung wird also höchstwahrscheinlich nur durch die angegebene Übertragungsrate möglich. Aktuell können nur wenige externe Geräte die maximale Übertragungsleistung von USB 3 wirklich ausnutzen, Beispiele wären vor allem schnelle SSDs mit einem USB-3-Adapter. Gängige USB-3-Sticks erreichen auch die aktuell mögliche Übertragungsrate aktueller USB-3-Controller nur sehr selten.
Die USB-3-Entwicklergruppe bestehend aus HP, Intel, Microsoft, Renesas Electronics, ST-Ericsson und Texas Instruments möchte mit der angepassten Spezifikation jedoch auch kommende Speichergenerationen versorgen können.
Schlüsselfeatures des neuen SuperSpeed-USB-3-Standards:
Brad Saunders, Chairman der USB 3.0 Promoter Group betont: "Die Verdoppelung der USB-Übertragungsrate wird sehr hilfreich sein, um USB 3 als Standard für Laptop-Dockingstations und anspruchsvolle Speicherlösungen zu etablieren". Hauptkonkurrent des neuen USB-3-Standards dürfte wohl Intels Thunderbolt-Anschluss werden, der zunehmend auch in gängigen Mainstream-Plattformen Einzug hält. Tunderbolt ermöglicht, anders als USB 3, Kabellängen von mehr als 10 Metern bei Verwendung eines optischen Tunderbolt-Kabels und besitzt bereits zwei bidirektionale Datenkanäle mit 10GBit/Sekunde je Kanal. Zu einem späteren Zeitpunkt kann die Spezifikation um weitere Kanäle erweitert werden. Tunderbolt besitzt zudem Support für unterschiedliche Protokolle, was je nach Einsatzgebiet einen deutlichen Vorteil gegenüber der USB-Schnittstelle darstellen kann. Apples Macbooks und einige Ultrabooks diverser Hersteller kommen bereits seit einiger Zeit mit Intels Tunderbolt-Anschluss, aber auch auf einigen High-End-Desktop-Mainboards findet sich der Anschluss bereits. Mit Intels kommender Prozessorgeneration "Haswell" und den neuen Sockel-1150-Mainboards sollen auch viele Mainstream-Desktop-Mainboards über mindestens einen Thunderbolt-Anschluss verfügen.
Text-Quellen: usb
Malte Kremer (g+) am Montag, 07.01.2013 12:37 Uhr
@matek: es kommt auf den jeweiligen chipsatz an, wieviele USB-root-hubs sie haben und wie sie intern angebunden sind (z.b. über PCI-e).. meist sind 2 oder 4 USB-anschlüsse an einem root-hub, wobei bei USB 2.0 ja etliche root-hubs eine PCI-e x1 lane teilen könnten.. 10GBit klingt doch ganz ordentlic ...
Gelten die Zahlen pro Anschluss? Ich denke es ist pro Controller gleichgesetzt zu höchster Übertragungsrate je Kabel die sich aufzweigt in höchster Rate pro angeschlossenem Gerät oder kaum schneller als die max. Übertragungsrate pro Kabel/Anschluss, ist im Internet auch nix dazu zu lesen. Am USB-Hub ...
nö, ganz so ist es nicht. Aber steht ja alles in deinem Wikilink. Lies den mal. So universell ist da nichts. Es gibt grob 4 unterschiedliche Geschwindigkeiten: Low Speed 1,5 Mbit/s = 187,5 kByte/s – Full Speed 12 Mbit/s = 1,5 MByte/s – Hi-Speed 480 Mbit/s = 60 MByte/s – SuperSpeed 4000 Mb ...
USB = Universal Serial Bus oder habe ich da was verkehrt verstanden. http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus Universel viele Stecker und Buchsen - Varianten :rolleyes: ...
Das ist doch eigentlich immer das gleiche. Es wird was entwickelt, was super toll ist (laut ihren Aussagen). Nur kann der Otto Normal Verbraucher nichts damit anfangen. Dann hab ich jetzt so einen Anschluss drin, und? Meine Festplatten bleiben trotzdem so schnell wie vorher :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.