Teenager wünschen sich Teilnahme
Für April 2013 ist wieder eine Digikids-Konferenz geplant, auf welcher Kinder und Jugendliche der sogenannten digital natives-Generation den Erwachsenen (digital immigrants) vermitteln können, welche Erwartungen sie an diese haben, was den Umgang mit den digitalen Medien betrifft. Seit dem Jahr 2005 befassen sich die Kommunikationsagentur Cox Orange sowie der gemeinnützige Verein art & business mit der Thematik „Kinder und digitale Medien“; veranstaltet werden Kongresse, Workshops und Studien mit Jugendlichen.
Die Ergebnisse der Konferenz 2012 zeigen, dass sich die Jugendlichen der mit dem Internet und sozialen Plattformen einhergehenden Problematik durchaus bewusst sind und sich hier auch Unterstützung durch Eltern und Lehrkräfte wünschen würden. Diese sind oft durch ihre fehlende technologische Kompetenz verunsichert, insofern wird es von den Jugendlichen als erstrebenswert erachtet, dass sich Erziehungsberechtigte „computer- und internetfit“ machen, „um mitreden zu können“. Für den schulischen Gebrauch wünscht sich die junge Generation, dass „Internet & Co als Arbeitsmedium“ die anderen Ressourcen ergänzen dürfen, sei es zum sozialen Austausch oder auch für Übungszwecke (beispielsweise „Maturabeispiele zum Download“). Auch an die Politik haben die Jugendlichen gewisse Ansprüche, was das Internet betrifft. Man sollte sich im Netz altersgerecht mit Politik und ihren Erscheinungsformen auseinandersetzen können, außerdem sollte ein Schwerpunkt auf Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre liegen.
Es gibt mittlerweile Handbücher zum richtigen Umgang von Erziehungsberechtigten mit dem Internetverhalten ihrer Kinder. Doch auch persönliche Kreativität ist wohl gefragt, will man seine Kinder ein sinnvolles und produktives Nutzen des Netzes lehren. Einige besonders gelungene Beispiele solch individueller Ideen nennt Judith Horchert in der Onlineausgabe des Magazins Spiegel. Beispielsweise heuerte der Vater eines jungen Computerspielers aus China „virtuelle Auftragsmörder“ an, das heißt, er bestellte Charaktere in den vom Sohn gespielten Games, welche die Charaktere des Sohnes immer wieder besiegten und diesem so die Freude am Spiel verdarben. Auch ein interessanter Ansatz gelang der Mutter zweier Söhne, die ihre Kinder zu einem einwöchigen Spielemarathon mit ihr verpflichtete und damit Durchhaltevermögen erzwingen konnte sowie selbst ihren Horizont erweitern konnte, was die von ihren Söhnen geliebten Games betraf.
Bild-Quellen: deeanabb@deviantart.com
Text-Quellen: spiegel.de it-press.at git.ove.at
Joan Z. am Montag, 07.01.2013 10:25 Uhr
Hört bloß auf, das ist jetzt schon gruslig. Seit meine Mutter (wird bald 60) das Internet für sich entdeckt hat, gehts voll ab. Kriegt Schreiben vom Zoll wegen Medikamentenbestellungen (ist aber wirklich harmloses Zeugs (Melatonin)), schreibt in Foren und das schlimmste: Sch ...
Hört bloß auf, das ist jetzt schon gruslig. Seit meine Mutter (wird bald 60) das Internet für sich entdeckt hat, gehts voll ab. Kriegt Schreiben vom Zoll wegen Medikamentenbestellungen (ist aber wirklich harmloses Zeugs (Melatonin)), schreibt in Foren und das schlimmste: Schickt mir mails mit lusti ...
Ich bin auch typischer windows nutzer und hab mir nur mal versuchshalber ubuntu installiert. aber so richtig wissen wie ich programme nun ausserhalb des "shops" installiere weis ich bis jetz nicht. der "casual user" braucht nichts installieren. der verwendet face ...
@Kakihara123 Ich glaub da hättest du lieber Mint probieren sollen. Hier mal ein Zitat: “Linux Mint ist ein Ububntu nach einwöchiger Anpassung“. Zum Topic: Gibt's auf. Das ist ein Problem das sich nur von alleine löst. Bei einigen Daus will ich einfach nur mein Kopf gegen die Wand hauen. Aber irgend ...
Ich bin auch typischer windows nutzer und hab mir nur mal versuchshalber ubuntu installiert. aber so richtig wissen wie ich programme nun ausserhalb des "shops" installiere weis ich bis jetz nicht.... Ich bin selbst mit MS-DOS und Windows aufgewachsen. Und seit c ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.