Counter-Strike sollte im heutigen Zeitalter mittlerweile jedem zeitgemäßen Menschen unserer Gesellschaft ein Begriff sein. Und das unabhängig davon, ob es positive oder negative Eindrücke des Online-Shooters sind. Nachdem der Name Counter-Strike aufgrund der immer wieder fortschreitenden E-Sport-Szene mehr und mehr an Popularität gewann und der Titel in regelmäßigen Abständen mit zahlreichen Amokläufen in Verbindung gebracht wurde, ist das Spiel nahezu jedem Menschen geläufig. Minh Le ist maßgeblich an dieser Popularität des Spiels beteiligt. Er gehört mit einem engen Kreis von Programmierern und Entwicklern zu den Erfindern des erfolgreichen Online-Taktik-Shooters. Le Minh hat nun ein neues Spiel aus dem Hut gezaubert. Es ist die Rede vom Taktik-Shooter "Tactical Intervention", der stark an den Vorgänger Counter-Strike erinnern soll. So basiere das Spiel auf der Source-Engine, die bereits bei der Entwicklung von Counter-Strike in Gebrauch war. Auch der Aufbau des Spiels soll sich nicht sonderlich vom Wegbereiter der Egoshooter unterscheiden.
Trotz einiger Schnittpunkte der beiden Spiele betont Minh, dass er nun mit dem Unternehmen Valve nichts mehr am Hut habe. Nachdem die Arbeiten für Counter-Strike 2 auf Eis gelegt wurden, habe er sich von Valve getrennt, um mit einem eigenen unabhängigen Game seine Visionen zu verwirklichen. So habe er beispielsweise bei seinem neuen Spieletitel besonders viel Wert darauf gelegt, die Stärke der Sniper-Waffen einzudämmen und die Spielrunden deutlich zu verkürzen. Diese beiden Aspekte seien ihm bei den Counter-Strike-Umsetzungen von Valve deutlich auf den Senkel gegangen. "Counter-Strike lag mir sehr am Herzen. Ich habe das Spiel sehr gerne gespielt und entwickelt. Doch ich wollte was Neues schaffen und endlich meine Ideen umsetzen", so Le.
Im Zuge von Counter-Strike seien große Veränderungen niemals möglich gewesen, da sich die Spieler sogar über die kleinste Neuerung lauthals beschweren würden.
Das Spiel sei weitgehend fertig und könne schon bald in die Betaphase gehen. Dann werde sich zeigen wie viele eingefleischte CS-Fans doch noch auf den Tactical Intervention-Zug springen werden. "Die Chancen stehen gut", ist sich Le sicher.
(Sener "Buddy09" Dincer)
(via ign.com, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 29.09.2009 15:59 Uhr
Mh als Name fände ich LFDY gut. Also: Live fast, die young Eine Runde auf der Map "Dust666" 10 Sec. 666 Kills Rattatekketong, Dong! Alle tot, nächste Runde. ;) And leave a good-looking corpse. Ach ne, das geht ja dank den Einschusslöchern nicht xD W ...
Mh als Name fände ich LFDY gut. Also: Live fast, die young Eine Runde auf der Map "Dust666" 10 Sec. 666 Kills Rattatekketong, Dong! Alle tot, nächste Runde. ;) ...
Nachdem die Arbeiten für Counter-Strike 2 auf Eis gelegt wurden, habe er sich von Valve getrennt, um mit einem eigenen unabhängigen Game seine Visionen zu verwirklichen. Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.:p :p !zspawn Erst die verschiedenen Modifikatione ...
Ich finde Css ist die Kiddie Version von Cs. :p Ist das nicht andersrum. Also die Grafik von CS1.6 ist doch total grottigschrottig. Mh da kommen dann jetzt bestimmt so Argumente wie "Ich spiele 1.6 wegen dem Aiming, das is geiler als bei CSS Alta!" Ha ha Pacman hatte seiner ...
Ich hoffe die Hitboxes werden wieder wie bei 1.6 sein und keine monster-riesen-blöcke wie man sie bei css hat. Ich finde Css ist die Kiddie Version von Cs. :p Ich kann nid mehr vor lachen... YMMD :D Dass es wirklich noch Leute gibt, die an das Hitbox-Märchen glauben. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.