Das Erste (Logo)
Aufgrund der "hohen Nachfrage und intensiven Nutzung" der bisherigen Mediathek-Angebote und Livestreams habe man den Internet-Service nun ausgebaut, heißt es von Seiten der Verantwortlichen. Ab sofort stellt Das Erste daher sein komplettes Programm im Internet als Livestream zur Verfügung. Daneben gibt es ein spezielles Livestream-Angebot für mobile Geräte, so dass das Programm auch unterwegs empfangen werden kann. Dieses steht allerdings bislang nur für iOS- sowie Android-Geräte zur Verfügung.
Text-Quellen: Presseportal
Annika Kremer (g+) am Freitag, 04.01.2013 16:56 Uhr
Hmm, ich sehe auch recht wenig ÖR. Aber wie wäre es, wenn man die BBC schon zum Vorbild hat, bzw. am Anfang hatte, auch mal ein Fernsehprogramm zu schaffen das jedwede Altersgruppen mehr oder weniger abdeckt? Das ist mit meine größte Kritik an den ÖR. Genauso ist es schlecht das alle gleich viel zu ...
Man sollte auf solche Leute, die sich dumm stellen, nicht weiter eimgehen. Na komm, sei nicht so, ich habe dir auch geantwortet. :D ...
Ich habe noch kein politisches Magazin der ÖR erhalten - geschweige denn von dessen Existenz gehört. Man sollte auf solche Leute, die sich dumm stellen, nicht weiter eimgehen. ...
Fernsehmagazine sind gemeint: http://de.wikipedia.org/wiki/Magazinsendung ...
Das ist aber kein spezielles Problem bei den ÖR, oder? Doch, eben genau doch! Die Existenzberechtigung der ÖR basiert im Wesentlichen auf der deren Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft. Ein System, das aber zwar nicht formell, aber faktisch abhängig von Wirtsc ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.