Ouya (Bild)
Die Multimedia-Konsole Ouya startete als eines der erfolgreichsten Projekte der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Ursprünglich forderte das Entwicklerteam 950.000 US-Dollar von der Community, um die Vorstellung des Open-Source Spiele-Systems zu realisieren. Letztendlich waren die Interessenten so begeistert von der Idee, dass dem Projekt über 8,5 Millionen Dollar zugutekamen.
Wie das Ouya-Team nun auf seiner Webseite verlauten lässt, konnten jetzt nach einigen Monaten an Entwicklungsarbeit die ersten 1.200 produzierten Geräte an interessierte Software-Hersteller ausgeliefert werden. So sollen bis zum offiziellen Release im April 2013 bereits einige Spiele für das System erhältlich sein. Eine der Konsolen verfügt über einen Quad-Core-Prozessor, einen Gigabyte Arbeitsspeicher, WLAN, USB, HDMI bis zu 1080p, Bluetooth für die Controller sowie einen acht Gigabyte großen Flash-Speicher. Zugrundeliegendes Betriebssystem ist dabei das quelloffene mobile Android 4. Besonderes Merkmal ist überdies der erstaunlich geringe Verkaufspreis von nur 99 US-Dollar (circa 75 Euro). Zudem sollen sämtliche verfügbaren Spiele für die Konsole zumindest in einer Testversion kostenfrei verfügbar sein. Preview-Videos zeigen derweil, wie auch PC-Titel wie League of Legends mit Ouya kompatibel sein sollen.
Vorbestellungen für April werden über die Webseite Ouya.tv angenommen. Für den internationalen Versand werden zum Produktpreis von 99 US-Dollar allerdings weitere 20 US-Dollar für die Transportkosten fällig.
Bild-Quellen: m-ware
Text-Quellen: ouya
Julian Wolf (g+) am Samstag, 29.12.2012 19:05 Uhr
Solche Kalkulationen sind natürlich auch immer sehr präzise, meistens auf den Cent genau oder natürlich großzügig über den faktischen Kosten. Man sieht schon, dass du am besten in der Wirtschaft aufgehoben bist, mit deinem Wissen wären Worte wie "Finanzkrise", "Bankrott", "Insol ...
Soweit ich weis wollten die nur eine Million, somit wäre die Software, Hardware, Plahnung, Design, Marketing, Rechtsabteilung, Gründung usw. gedeckt. Das war deren Kalkulation. Solche Kalkulationen sind natürlich auch immer sehr präzise, meistens auf den Cent genau oder ...
Ich zietiere: "Oh yeah!" http://xbmc.org/natethomas/2012/08/07/xbmc-and-ouya-oh-yeah ...
Gut, für mich wäre interessant, ob irgendwann ein XBMC darauf läuft und ich mir die Kiste unter den TV stelle. So ne Boxxe ist mir zu teuer und wohl schwer zu knacken. Zumindest habe ich davon nie was gefunden. Zwei oder drei dieser Kisten für die TVs ... die würde ich mir schon holen. ...
Na dafür haben sie noch einen Miniusb-Anschluss und einen Lüfter in das Gehäuse eingebaut. :D Wenn man sich die FAQ anschaut, klingt das auch nicht so toll und "hacker-freundlich" ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.