Diablo III: Duell-Modus kommt mit Patch 1.0.7
Die wohl größte Überraschung ist ein zumindest vorerst fehlender Team-Deathmatch-Modus. Dieser wurde bereits auf einigen Events der Öffentlichkeit präsentiert und befand sich in einem internen Betatest. Letzten Endes fiel allerdings eine Entscheidung gegen eine Veröffentlichung des Spielmodus. Jay Wilson begründet die Entscheidung mit einer fehlende Langzeitmotivation des Spielmodus "Wir glauben nicht, dass Team Deathmatch eine Erfahrung ist, die wir den Spielern dringend liefern müssen, wir verzichten zunächst auf den Spielmodus und suchen gute Alternativen."
Eines der größten Probleme des PvP-Modus und vor allem einer Umsetzung von Team Deathmatch ist zudem die Spielbalance. Diese sei sehr stark auf den eigentlichen PvE-Content des Spiels ausgelegt und Blizzard wolle möglichst ohne Balanceänderungen für den PvP-Modus auskommen. Zunächst soll demnach mit dem Patch 1.0.7 nur eine Duellfunktion in das Spiel integriert werden.
Für den weiteren PvP-Content möchte Blizzard wieder bei der Planungsphase beginnen und das Konzept überarbeiten. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen allerdings weitere PvP-Spielmodi hinzukommen.
Bleibt die spannende Frage, warum Blizzard für einen vergleichsweise simplen "Einer gegen Einen"-Duellmodus nun über ein halbes Jahr Entwicklungszeit brauchte, obwohl ein PvP-Modus für das Spiel von Beginn an versprochen wurde und bereits während der Betatests auf Messen und in Entwicklervideos zu sehen war. In seinem Blogeintrag begründet Wilson den Schritt mit den Qualitätsansprüchen des Entwicklerteams und der Rückmeldung der eingesetzten Betatester. Blizzard wolle gegenüber der Community ehrlich sein und werde in Kürze genauer über die weiteren Planungen für kommende PvP-Spielmodi berichten. Der Aktuelle zustand des Projektes sei "nicht ideal".
Text-Quellen: battle.net
Malte Kremer (g+) am Freitag, 28.12.2012 13:54 Uhr
spielt das noch wer? Ich glaube ich habe selten Geld so beim Fenster raus geworfen, wie durch den Kauf dieser Festplattenspeicherverschwendung! ...
TL2 ist sehr gut und dazu auch billiger als dieser Rohrkrepierer von Blizzard... Path of Exile kann ich noch sehr Empfehlen (Open Beta startet am 23.01.2013). PoE ist praktisch ein wahres "Diablo 3", ohne Auktionshaus bullshit. ...
TL2 ist sehr gut und dazu auch billiger als dieser Rohrkrepierer von Blizzard... Path of Exile kann ich noch sehr Empfehlen (Open Beta startet am 23.01.2013). PoE ist praktisch ein wahres "Diablo 3", ohne Auktionshaus bullshit. ...
Wenn jemand ein gescheiten Nachfolger von Diablo II sucht, kann ich ihm Torchligth 2 nur wärmstens ans Herz legen. Hab mir das Spiel letztens gekauft und dabei wieder richtiges Diabolo II und Sammelfeeling gehabt. Läuft auch offline und im LAN ohne Probleme. Wurde übrigens ...
Und er wird auch nie wie versprochen kommen. Das sind skrupelose Firmen, die nur nach Umsatz lächtszen. Blizzard war mal eine solide hochwertige Spieleschmiede aber mit dem Hype von WoW und der Übernahme von Vivendi durch Activision ging es stetig Berg ab. Ich denk ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.