Neujahrsgrüße wollen geplant sein
Der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) ließ eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Deutschen ab 14 Jahren durchführen, die zeigen sollte, wer auf welche Weise Neujahrsgrüße versendet. Diese ergab, dass 98 Prozent der Deutschen solche übermitteln wollen. Telefon- und sms-Grüße sind immer noch am beliebtesten, es ziehen jedoch andere Methoden, seinen Mitmenschen alles Gute fürs neue Jahr zu wünschen, deutlich nach. E-Mail, der Gebrauch von Messenger-Apps, Nachrichten in sozialen Netzwerken und Videotelefonie sind auch schon häufig gewählte Medien für Neujahrsgrüße.
Greifen 70 Prozent aller Deutschen zu Silvester beziehungsweise Neujahr zum Telefon, so versenden 36 Prozent sms. Zwei Drittel der Befragten unter 30 Jahren nutzen letztere Methode. Der BITKOM gibt in seinem Bericht auch Tipps, wie man trotz der hohen Nachfrage dennoch guten Erfolg mit den Textnachrichten erzielt. Zum vergangenen Jahreswechsel waren es schließlich rund 310 Millionen sms. Da viele Handybesitzer eine Nachrichten-Flatrate haben, werden von diesen umso mehr sms verschickt. Zwar sind die Serverkapazitäten zu Silvester erweitert, doch da die Nachrichten nicht direkt vom Sender zum Empfänger gehen, sondern über die Zentrale des Netzbetreibers umgeleitet und dort ausgewertet werden, kann es trotz allem zu Verzögerungen kommen. Deshalb kann es ratsam sein, die sms bereits kurz vor Mitternacht zu versenden, um dem großen Ansturm ein wenig voraus zu sein. Oder aber man speichert die Nachricht als Entwurf ab und legt eine Empfängerliste an - dann genügt um Mitternacht ein Knopfdruck, und alle Adressaten werden versorgt. Eine andere Möglichkeit bieten viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter im Internet. Dort kann der Nutzer eine Nachricht verfassen und dann einen Zeitpunkt für den Versand festlegen.
31 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie Neujahrsgrüße per Post versenden, wobei hier der Anteil an Senioren deutlich höher ist als an Jüngeren.
Bild-Quellen: gaborvadasz@deviantart.com
Text-Quellen: bitkom.org
Joan Z. am Donnerstag, 27.12.2012 17:18 Uhr
Danke! Es hat mich brennend interessiert, wie andere ihre Neujahrsgrüße verschicken. Jo, mal wieder ein Sack Reis umgfalla :p Ob das ne News wert war? Ist ja eigentlich nichts neues. Trotz den ganzen Messengern ala Skype, whats app etc. erreicht man die meisten halt im ...
Mich würde interessieren wie es dieses Jahr mit Überlastungen aussieht, weil ja nun ein Großteil der Nachrichten über WhatsApp versendet wird... ob deren server der Last gerecht werden? ...
(.....) Aber jedes jahr aufs neue bekommen die Netzbetreiber es nicht Gebacken zu Verhindern das irgendwie das Komplette Telefonnetz zusammen bricht. (....). Das ist wie bei der Post oder DHL, da darf sich auch jedes Jahr irgend ein armer PR Hansel vor Kamera oder Mikr ...
Und eine SMS mit nichtmal 1 KiloByte die um 0:00 Abgeschickt wurde,oftmals erst um 6:00 Uhr ankommt. Oder beim Telefonieren Nichtmal ein Freizeichen zu hören ist. E-Plus schafft es nichtmal die sms bis 6:00Uhr zu versenden! ...
Danke! Es hat mich brennend interessiert, wie andere ihre Neujahrsgrüße verschicken. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.