GPS-Satellit
GPS-Module sind nach wie vor die größten Feinde eines Smartphone-Akkus. Bei der Benutzung eines aktuellen Mobilfunkgerätes als Navigationssystem ist vor allem bei längeren Autofahrten eine externe Stromzufuhr notwendig. Microsoft plant diese Nachteile mit Hilfe einer neuen Technologie aus der Welt zu schaffen.
Mittels CO-GPS soll die Standortbestimmung eines Nutzers wesentlich effizienter gestaltet werden. Hintergrund des Gedankens ist es, Berechnungen, die zuvor noch auf dem Endgerät durchgeführt werden mussten, von Cloud-Servern erledigen zu lassen. Die letztendliche Feststellung der Koordinaten erfolgt daraufhin unter Miteinbeziehung der Fluglaufbahn der GPS-Satelliten und vorliegendem Kartenmaterial.
Wie die Fachzeitschrift Technology Review berichtet, will Microsoft mit dieser Technik bereits erste größere Erfolge verzeichnet haben. So würden in einem Praxistest zwei AA-Baterien genügen, einen GPS-Chip eineinhalb Jahre lang für die sekündliche Erkennung seines Standortes zu nutzen. Dies entspräche einer Energieersparnis von 99,9 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen GPS-Technologie. Schließlich verlangt ein durchschnittliches Smartphone nach wenigen Stunden, in denen man beispielsweise ein Navigationssystem nutzt, nach dem Ladekabel.
Durch die enorm hohe Frequenz der Standorterkennung eröffnet CO-GPS laut dem zuständigen Microsoft Research Team völlig neue Möglichkeiten. Beispielsweise könnten Sucherergebnisse oder alternative Routenvorschläge wesentlich verlässlicher und genauer ermittlet werden.
Bild-Quellen: wikimedia
Text-Quellen: technologyreview
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 26.12.2012 16:26 Uhr
@ngen Ist doch alles jetzt schon möglich und machbar. Bitte alles im Kontext erfassen. Im wesentlichen hast Du ja recht, wenn es um diese "mir doch egal"-Haltung geht, doch interessanter sind durch die Rasterprüfverfahren eben diese Leute, die gewisse Dienste gar nicht nutzen. Alternative Informa ...
die dadurch tatsächlich benachteiligt würden und auf den schutz ihrer quellen/informationen oder auch geodaten angewiesen sind.Warum Schutz von Quellen/Informationen? Den braucht man nur, wenn man etwas veröffentlichen will, das anderen missfällt. Wenn leicht f ...
Aber so blöt kann Microsoft nicht sein das denen das nicht einfällt was uns in wenigen Sekunden durch den Kopf rauscht. *Blick nach Windows Vista* DOCH! Das muß ich haben, daß andere meine Position schon vor mir kennen. Ich halte e ...
Selbst wenn alles mit Social-Network-Konten verknüpft wird und Personen identifiziert werden können, sei die Frage erlaubt, „weshalb in dieser Datenunmenge, ausgerechnet die eigene Person, von Interesse sein sollte“. das ist, wie ich finde, äußerst leichtfertig argume ...
Sehe ich auch so, dass die Positionsbestimmung schon seit Jahren 1984 ist. Weniger Privatsphäre wird die fortschreitende Technik in irgendeinem Nachkommastellenbereich für den Einzelnen bedeuten. Selbst wenn alles mit Social-Network-Konten verknüpft wird und Personen identifiziert werden können, se ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
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Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.