Unter den Zielen sei in den vergangenen Monaten auch ein Kraftwerk in Süden des Landes gewesen, sagte der Chef für Zivilverteidigung in der Provinz Hormozgan, Ali Akbar Achavan, am Dienstag der halbstaatlichen iranischen Nachrichtenagentur ISNA.
Unklar ist noch, wer hinter den aktuellen Angriffen steckt. Nach Ansicht Teherans sind die Attacken Teil eines Programm der USA und Israels, um das iranische Atomprogramm zu treffen. Dass die USA und Israel hinter der Entwicklung Stuxnets und den ersten Angriffen stecken, ist in der Tat sehr wahrscheinlich, zumal US-Insider entsprechendes berichteten. Allerdings ist es durchaus auch möglich, dass der Schädling in die Hände unbefugter Dritter gelangte und nun von diesen benutzt wird.
Text-Quellen: dapd
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 25.12.2012 17:55 Uhr
Guten Morgen alle zusammen und frohe Restweinachten. Anhand der Kommentare merkt man, dass die meisten keine Ahnung haben was StuxNet ist. Um das etwas zurecht zurücken möchte ich euch etwas aufklären. StuxNet ist ein ganz besonderes Stück Software, weil es der erste und bislang einigste Virus ist ...
cronozon, im Iran hört man mittlerweile Thunderstruck von AC/DC in den Atomanlagen. Der Virus hat es möglich gemacht. Wie kommen Viren in Atomanlagen? Habe ich mich auch schon immer gefragt. Googlegott: iran stuxnet siemens In den 20Uhr Nachrichten ist das noch nicht vorgekommen, also wird es noch ...
gut vielleicht liegen auch nur meine Sicherheitsvorstellungen von Kraftwerken zu hoch. Aber ich würde doch das System direkt nach dem ersten Suxnet so umbauen, dass da nichts von außen rein kann.Und gerade das ist wohl nicht so einfach: [url=http://de.wikipedia.org/ ...
Ja klar kann man über Änderungen in dem Programm z.B. die Schutzsoftware umgehen. Aber irgendwie muss der Stuxnet ja auf den Rechner kommen. Immerhin ist die Rede von einem Kraftwerk und da erwartet man doch, nach dem bekannt werden von Stuxnet vor über 2 Jahren, dass der Infektionsweg geschlossen ...
Was sebone sagt. Zumal Stuxnet - was für staatlich entwickelte Programme typisch ist, aber auch bei Kriminellen vorkommt - nach einem Baukasten-System aufgebaut und kann somit einfach verändert werden. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.