Dass vor allem Smartphones mit steigender Verbreitung ein attraktives Ziel von Kriminellen werden, müssen zur Zeit Nutzer in den USA am eigenen Leib erfahren. Die Sicherheitsfirma lookout berichtet, dass eine SMS den Nutzern eine Gratisversion von Need for Speed oder Angry Birds verspricht. Um diese zu erhalten, solle man einfach einem Link in der SMS folgen. Wer dies tut, fängt sich allerdings Malware ein. Der „installer“, den der Nutzer downloaden soll, lädt eventuell neben der Schadsoftware tatsächlich das Spiel herunter, um unverdächtig zu wirken.
Einmal auf dem Smartphone angekommen, macht sich die SpamSoldier genannte Software direkt ans Werk und blendet ihr Symbol aus dem Launcher aus. Außerdem verbindet sich das Programm zu einem Command&Control-Server (C&C), um weitere Instruktionen zu erhalten. Der Server versorgt die App mit wichtigen Informationen: Erstens die Spam-SMS und zweitens eine Liste mit 100 Telefonnummern aus den USA, an die die App diese Spam-SMS senden soll.
Doch damit nicht genug. Wenn die SpamSoldier die Liste abgearbeitet hat, stellt es nicht den Dienst ein, sondern verbindet sich erneut zum Command&Control-Server, um eine weitere Liste mit 100 Nummern zu erhalten.
Um weiterhin unentdeckt zu bleiben löscht die Malware nicht nur die gesendeten SMS, sondern versucht auch, eingehende Antworten auf die Spam-SMS vor dem Nutzer zu verstecken.
Lookout berichtet weiterhin, dass SpamSoldier bisher in keinem großen Download-Markt wie GooglePlay oder dem AppStore gefunden wurde. Anscheinend sind SMS der einzige Verbreitungsweg. Wer also den üblichen Sicherheitsregeln folgt und keine unbekannten Links öffnet oder gar Software herunterlädt, sollte also einigermaßen sicher sein.
Text-Quellen: blog.lookout.com
Robert Clausen (g+) am Donnerstag, 20.12.2012 22:46 Uhr
@ponal Doch, für die alten Sharp Taschenrechner z.B. SHARP PC-1211.:T Auch ein frohes Fest. ...
für den taschenrechner gibts aber keine apps. auch dir fröhliche weihnachten in trollhausen. :D ...
mit ios wär denen das nicht passiert :T Und in einer Diktatur wäre auch keine Regierungsbeteiligung der FDP passiert ..... Und wenn du schon so argumentierst: Ein Taschenrechner, der 20 Jahre alt ist, schlägt auch iOS im Punkt Sicherheit (und ist dabei warscheinlich no ...
Wie bei solchen News auch immer die ganz großen Spezialisten rumtönen, wie sehr sie sich mit allem auskennen und wie dumm alle anderen Menschen sind. ...
Ich betrachte solche Sachen mittlerweile als natürliche Auslese und halte es so wie Jack_xDD. Meist sind die Opfer solcher Viren/Trojaner auch nicht gerade die hellsten. Ich kenne einen der hat soviel Kacke auf seinem Sg3 das gibt es gar nicht... mordsaufwändiger Live-Hintergrund, mindestens 3 Vire ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.