War of the Roses (Logo)
Das Update trägt den Titel "Winter Has Arrived" und soll ab dem heutigen Mittwoch bereit gestellt werden. Es enthält laut einer Mitteilung von Entwickler Paradox Interactive "neue Rüstungen und Waffen plus zwei brandneue schneebedeckte Maps basierend auf den historischen Schlachten von Wakefield und Towton".
Die beiden angekündigten neuen Maps passen in die Jahreszeit, stellen sie doch die Schlachtfelder einer der wenigen im Winter durchgeführten Militärkampagnen des Mittelalters dar. Mit Wakefield (Dezember 1460) und Towton (März 1461) können Spieler nun zwei der bedeutendsten Schlachten der Rosenkriege nachspielen. In einer früheren Ankündigung wurde außerdem eine Veränderung der Wettermechanik zeitgleich mit dem Release der beiden neuen Karten angedeutet, die es erlauben soll, Wetterverhältnisse wie Schnee und Schneeregen taktisch zu nutzen (gulli:News berichtete).
Daneben soll es ein spezielles Waffenset zu Weihnachten geben, bestehend aus dem Dolch und Schwert der heiligen Maria, "inspiriert von mittelalterlichen Darstellungen der Jungfrau Maria, voller heiliger Symbole". Beide Items werden vom 21. bis zum 26. Dezember zu einem speziellen "Feiertags-Preis" verfügbar sein. Hinterher sollen die Waffen scheinbar im Shop verbleiben, ihr Preis wird jedoch stark ansteigen.
Am morgigen Donnerstag, den 20. Dezember, plant Paradox um 8 Uhr abends deutscher Zeit eine Sondersendung via Twitch TV, in der die neuen Inhalte für War of the Roses vorgestellt werden.
Da einer der größten Kritikpunkte bei War of the Roses der anfänglich sehr geringe Umfang angebotener Karten und Spielmodi war (wie wir auch im damaligen gulli-Test kritisierten) war, dürfte das nun bevorstehende Content-Update von Fans des Spiels bereits sehnsüchtig erwartet werden.
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 19.12.2012 12:47 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.