Das betroffene Modell 3380
Oft wurde vor der Gefahr gewarnt, dass Kriminelle versuchen, beim Abheben am Geldautomaten die Geheimzahl auszuspähen und den Magnetstreifen zu kopieren. Offenbar hat die Warnung gewirkt und Kunden sind beim Abheben misstrauischer; jedenfalls hat die Zahl solcher Betrugsversuche abgenommen.
Das Landeskriminalamt Hamburg warnt nun davor, dass der Einzelhandel einen neuen Angriffsvektor darstellt: Angeblich haben Kriminelle in Hamburger Geschäften Kartenterminals an Kassen gegen manipuliere Geräte ausgetauscht. Dadurch ist es den Tätern möglich, die Geheimzahl und die Daten des Magnetstreifens abzufischen und so auf Kosten der Opfer einzukaufen – oftmals im Ausland.
Die Polizei verkündet weiterhin, dass die Geräte vermutlich nicht lange im Einsatz bleiben, um ein Auffliegen zu verhindern. So sollen am Wochenende mehrfach manipulierte Kartenterminals gegen Originalgeräte zurückgetauscht worden sein. Doch die Gefahr sei noch nicht gebannt: „Es ist höchst wahrscheinlich, dass momentan mit Skimmingtechnik versehene POS-Terminals in Einzelhandelsgeschäfte eingebracht wurden.“
Die Angriffe konzentrieren sich dabei laut Angaben des Landeskriminalamts auf das Modell 3380 der Firma ingenico. Die Betreiber dieser Geräte sind bereits informiert. Außerdem wurden Tipps gegeben, wie man ein vermeintlich manipuliertes Terminal erkennt, mit dem Hinweis, einen solchen Verdacht der Polizei zu melden. Händler sollten beispielsweise die Seriennummer des Geräts auf der Rückseite vergleichen.
Die manipulierten Terminals funktionieren wie die Originalgeräte ohne Probleme und melden sich selbstständig am System an. Gerade deswegen ist eine Manipulation nicht ohne weiteres erkennbar.
Text-Quellen: heise.de
Robert Clausen (g+) am Dienstag, 18.12.2012 23:59 Uhr
was ich mich frage, wie werden denn die geräte ausgetauscht? wird die kassiererin abgelenkt und eine zweite person steckt schnell um? sind die personen als service kräfte getarnt? latschen die einfach rein und tauschen das gerät aus und niemandem fällt es auf? egal welches scen ...
was ich mich frage, wie werden denn die geräte ausgetauscht? wird die kassiererin abgelenkt und eine zweite person steckt schnell um? sind die personen als service kräfte getarnt? latschen die einfach rein und tauschen das gerät aus und niemandem fällt es auf? egal welches scenario ich mir vorstell ...
Nur so, weil es gerade mal im Fernsehen war und irgendwie ja ziemlich verknüpft ist: http://www.deutscher-zukunftspreis.de/nominierter/integrity-guard Das sollte zumindest die Chip Attacken mit manipulierten Geräten etwas eindämmen, meine ich. ...
Außerdem wurden Tipps gegeben, wie man ein vermeintlich manipuliertes Terminal erkennt Es wäre wohl zuviel verlangt von einem Newsportal mit Schwerpunkt IT, eine grundlegende Information mitzuliefern, nehme ich an. :rolleyes: ...
Eine relativ brauchbare Sicherheitsmaßnahme ist es das man seine karte für das Ausland "sperrt" und entsperrt wenn man tatsächlich mal im Ausland Urlaub macht und dort die Karte benutzt (ist ja meist doch Bargeld in nicht EU ländern). Genauso fände ich es sinnvoll das die Bank etwas darauf achtet ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.