Intel: "Ivy Bridge"-basierte Celeron-M-Modelle ab Q1 2013
So sollen die neuen in 22nm Strukturbreite gefertigten Celeron-Prozessoren deutlich höher getaktet werden als die bisherigen Modelle, welche mit Taktraten zwichen 1,0 und 1,5 GHz vermarktet werden. Insgesamt soll es vier neue Modelle zwischen 1,5 und 2,1 GHz Takt und mit 17 oder 35 Watt TDP geben. Diese zielen in Form der 35-Watt-Versionen eindeutig auf größere Multimedialaptops und in Form der 17-Watt-Versionen auf preiswerte Ultraportables oder Netbooks ab.
In Sachen Rechenleistung und Energieeffizienz sollte man von den preiswerten Cerleron-Prozessoren derweil keine Wunder erwarten. So gibt es in der 17-Watt-TDP-Klasse deutlich leistungsfähigere Core-i5- oder Core-i7-Modelle inklusive stärkerer Grafikeinheit. Immerhin ermöglichen diese Prozessoren aber preiswerte mobile Begleiter, die für Office und Multimediaanwendungen durchaus genug Rechenleistung mitbringen.
Wie bei den Celeron-Mobil-Modellen üblich besitzten auch die vier neuen Modelle lediglich die schwächere Version von Intels HD-Grafik, welche bei den "Ivy Bridge"-Prozessoren auf den Namen Intel HD 2500 hört. Zudem ist der Support für Intels Hyperthreading deaktiviert und es gibt keinen CPU-seitigen Turbomodus. Immerhin darf der Takt der Grafikeinheit bei allen Modellen auf bis zu 1 GHz angehoben werden, wenn Verbrauch und Temperatur des Prozessors dies zulassen.
Die neuen Celeron-M-Modelle Im Überblick:
Text-Quellen: cpu-world
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 18.12.2012 12:29 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.