Der Name wurde gewählt, weil der Schadsoftware in einer Batch-Datei verpackt ist. Batchwiper überschreibt systematisch alle Festplatten-Partitionen, deren Bezeichnungen mit den Buchstaben D bis I starten, sowie alle Dateien auf dem Windows-Desktop des eingeloggten Nutzers.
Sicherheitsexperten stufen Batchwiper eher als primitiv ein. Eine Verbindung zu Regierungen oder Geheimdiensten - wie etwa bei Stuxnet und Duqu, die ebenfalls im Iran besonders aktiv waren - vermuten sie daher eher nicht. Das iranische CERT erklärte allerdings, trotz seines eher primitiven Aufbaus sei Batchwiper effektiv und könne Partitionen und Benutzer-Profile überschreiben, ohne von gängiger Antiviren-Software überschrieben zu werden.
Text-Quellen: Fudzilla
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 18.12.2012 11:39 Uhr
Wundert mich sowieso,das es nicht mehr solcher zerstörerischen programme gibt. Das liegt wohl an der Motivation der Blackhats. Die ersten Viren, die ausschließlich den Nutzer nervten/Schaden anrichteten waren wohl noch "for teh lulz" geschrieben worden. Dann hat man entd ...
Also einem Virus / Malware die sich selbst löscht gebe ich keine großen zukunftsaussichten. Wundert mich sowieso,das es nicht mehr solcher zerstörerischen programme gibt. ...
Im Iran verbreitet sich derzeit ein neuer Malware-Typ, der komplette Festplatten-Partitionen überschreibt. Dies berichtet das IT-Newsportal "Fudzilla" unter Berufung auf ein Advisory des iranischen "Computer Emergency Response Team Coordination Centre" (CERT-CC). Die Schadsoftware erhielt von Expert ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.