Nicht selten steht Facebook wegen seiner Datenschutzpraktiken in der Kritik. Nun dürfte sich dieser allgemeine Eindruck um das soziale Netzwerk um einen weiteren Sachgrund erweitern. Diesmal geht die von Facebook übernommene Foto-App Instagram mit einer neuen Datenschutzerklärung sowie aktualisierten Nutzungsbedingungen an den Start, die nicht nur verbissenen Datenschützern ein Dorn im Auge sein dürften.
Mit den ab Mitte Januar in Kraft tretenden Richtlinien räumt sich Instagram in erster Linie das Recht ein, die aus der App hervorgehenden Nutzerdaten mit Facebook zu teilen. Facebook darf ab Anfang kommenden Jahres Gebrauch von Cookies, Log-Dateien, ortsbezogenen Daten sowie Angaben zum Nutzungsverhalten machen, die aus Instagram hervorgehen.
Damit wird das von Facebook gelagerte Datenvolumen um weitere Mengen erweitert. Nach den Schriftführern der aktualisierten Datenschutzerklärung hat die datentechnische Verzahnung der beiden Plattformen einen legitimen Grund. Mit der Weitergabe der Daten soll es beiden Plattformen leichter fallen, zusammen zu funktionieren. Instagram soll ein Teil von Facebook werden – doch ohne sich komplett unterzuordnen. Instagram wird nach wie vor als unabhängiger Dienst arbeiten, heißt es. Dabei kommt die Frage auf, wozu solch eine Datenverschmelzung erforderlich ist, wenn beide Produkte ohnehin eigenständig bleiben sollen.
Im Rahmen der veränderten Nutzungsbedingungen sieht Instagram vor, dass die Profilangaben der Nutzer der Wahrheit entsprechen. Diese und weitere Richtlinien haben Verantwortliche des Foto-Sharing-Apps im hauseigenen Blog bekannt gegeben.
Text-Quellen: futurezone
Sener Dincer (g+) am Montag, 17.12.2012 23:03 Uhr
und Bilder von Nutzern verkaufen dann wohl auch laut anderen Quellen. Account wird dann gelöscht^^ ...
Mit einem weiteren Schritt nähert sich die die beliebte Foto-Sharing-App Instagram ihrem Ziehvater Facebook. Die App winkt mit einer neuen Datenschutzerklärung sowie aufgefrischten Nutzungsbedingungen. Damit räumt sich die mobile Foto-Anwendung unter anderem das Recht ein, eigene Nutzerdaten an Face ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.