Freedom of the Press Foundation
Ziel der Plattform ist die Unterstützung von "unabhängigem Journalismus und Publikationen, die Missmanagement durch Regierungen und Unternehmen, Korruption und Gesetzesverstöße aufdecken." Die erste Fundraising-Kampagne des Projekts soll bis zum 31. Januar laufen und den vier Projekten The National Security Archive, MuckRock News, The UpTake und WikiLeaks zugute kommen. Die Verteilung auf die einzelnen Organisationen können die Spender bestimmen; 8% des Betrages gehen an die Freedom of the Press Foundation selbst, um deren Betriebskosten zu decken.
Im Aufsichtsrat der Stiftung finden sich viele Pressefreiheits-Aktivisten, die schon des öfteren ihre Unterstützung für WikiLeaks kundgetan haben, darunter John Perry Barlow, Daniel Ellsberg, Xeni Jardin und Glenn Greenwald.
Nach eigenen Angaben wurden die Gründer der Stiftung durch die sogenannte "Finanz-Blockade" gegen WikiLeaks inspiriert. Nachdem die Whistleblowing-Plattform eine Vielzahl US-amerikanischer Diplomaten-Depeschen veröffentlicht hatte, hatten sich mehrere Finanzdienstleister - darunter Visa, MasterCard und PayPal - geweigert, weiterhin mit WikiLeaks zusammen zu arbeiten. Nach Angaben von Mitbegründer Julian Assange gingen WikiLeaks dadurch erhebliche Mengen an Spendengeldern verloren; die tatsächliche Höhe des Schadens ist jedoch schwer zu beurteilen. "Finanz-Transaktionen sind freie Meinungsäußerung. Das Finanz-Embargo war Zensur - nicht nur von WikiLeaks, sondern von uns allen, die wir an WikiLeaks spenden wollten," erklärte einer der Gründer und Aufsichtsrats-Mitgliedern der Stiftung, der frühere "Grateful Dead"-Songwriter und langjährige Pressefreiheits-Aktivist John Perry Barlow.
Annika Kremer (g+) am Montag, 17.12.2012 15:13 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.